Eine Stadt bereitet sich auf ein Fest vor. 500 Jahre Reformation in Jüterbog

Projektpräsentation und Filmvorführung

Das Bild zeigt die Schüler Maxim Liebherr und Nils Wildau, die mit Mikrofon und Kamerastativ
Nils Wildau und Maxim Liebherr in Jüterbog, Foto: Uwe Fleischer

Am 13. Dezember 2017 zeigte der Mediencampus Babelsberg die Dokumentation „Eine Stadt bereitet sich auf ein Fest vor. 500 Jahre Reformation in Jüterbog‘‘ von Filmschüler Maxim Liebherr und Nils Wildau. Die beiden Filmschüler des Babelsberger Filmgymnasium begleiteten mit Unterstützung durch Kulturland Brandenburg und den Förderverein des Babelsberger Filmgymnasiums e.V. sowie unter der Leitung von Uwe Fleischer das Finale der Lutherdekade in Jüterbog. Sie beobachteten von März bis Oktober die Aktivitäten zum bevorstehenden Jubiläum. Am 13. Dezember 2017 stellten sie ihre Dokumentation vor. Im Vorprogramm zeigte der „Filmkurs 10‘‘ fünf kleine Filme, die für die Dauerausstellung des Potsdamer Filmmuseum entstanden sind.

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Die Dokumentation ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2017 „WORT & WIRKUNG. Luther und die Reformation in Brandenburg‘‘. Kulturland Brandenburg 2017 nimmt die Reformation vor Ort und ihre Folgen für das Alltagsleben der Menschen, für ihren Glauben, ihre Lebensgestaltung und ihr Verhältnis zur Gesellschaft in den Blick.

Dokumentation „Eine Stadt bereitet sich auf ein Fest vor. 500 Jahre Reformation in Jüterbog‘‘

Präsentation Mittwoch, 13. Dezember 2017, 18.00 Uhr
Ort Kino im Mediencampus Babelsberg
Großbeerenstr. 189, 14482 Potsdam
Eintritt frei
Anmeldung unter kino@mediencampus-babelsberg.de

Ablauf der Veranstaltung

Begrüßung
Uwe Fleischer Projektleiter und Lehrer am babelsberger filmgymnasium

Grußworte
Christian Müller-Lorenz, Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Bernhard Gutsche, Pfarrer der Evangelischen Kirche St. Nikolai Jüterbog

Heillose Menschen? Religiöse Implikationen in Kleists Werken

Internationale Konferenz
22. Juni, 15.30 Uhr
Frankfurt (Oder)

Am Donnerstag, dem 22. Juni 2017, um 15.30 Uhr, startet im Kleist-Museum in Frankfurt (Oder) eine internationale Tagung zum Thema „Heillose Menschen?
Religiöse Implikationen in Kleists Werken“.
Im Rahmen des 500. Reformationsjubiläums veranstaltet das Kleist-Museum Frankfurt (Oder) eine internationale und interdisziplinäre Konferenz, die eine systematische Untersuchung des Themenfeldes Religion in Kleists Werken anstoßen möchte. Kleists Erzählungen, Briefe, Dramen und Schriften enthalten zahlreiche religiöse Motive, Bibelanspielungen, kirchenkritische und moraltheologische Überlegungen und
verhandeln den Zusammenhang zwischen göttlicher Gerechtigkeit und menschlicher Heillosigkeit. Zur Diskussion dieser Fragen wurden Wissenschaftler*innen aus den Bereichen Literaturwissenschaft, Philosophie und Theologie eingeladen.

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Mit Vorträgen werden vertreten sein: Andrea Allerkamp (Europa-Universität Viadrina),
Yael Amog (Universität Göttingen), Hans Richard Brittnacher (Freie Universität Berlin),
Philipp David (Universität Kiel), Elke Dubbels (Universität Bonn), Helga Gallas (Universität Bremen), Barbara Gribnitz (Kleist-Museum), Hannah Lotte Lund (Kleist-Museum), Elisabeth Krimmer (University of California), Andrea Polaschegg (Universität Graz), Ulrike Vedder (Humboldt-Universität zu Berlin), Jens Wolff (Universität Rostock).
Es moderieren: Ingo Breuer (Universität Köln), Pablo Valdivia Orozco (Europa-Universität Viadrina), Ulrike Wels (Universität Potsdam), Jutta Wimmler (Europa-Universität Viadrina), Pawel Zarychta (Uniwersytet Jagielloñski Kraków).

„Heillose Menschen? Religiöse Implikationen in Kleists Werken“
Beginn: Do, 22. Juni 2017, 15.30 Uhr
Laufzeit: 22. – 24. Juni 2017
Ort: Kleist-Museum Frankfurt (Oder)
Faberstr. 6 – 7, 15230 Frankfurt (Oder)
Teilnahme ist kostenfrei, Anmeldung erbeten unter 0335-3872210 oder
info@kleist-museum.de
Sie finden das Tagungsprogramm hier.

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Liebe Deinen Nächsten! Ein christliches Gebot, die Reformation und das Kloster Lehnin

Ausstellungseröffnung
21.06.2017, 15 Uhr
Lehnin

Am Mittwoch, dem 21. Juni 2017, um 15.00 Uhr, eröffnet das Museum im Zisterzienserkloster Lehnin die Ausstellung „Liebe Deinen Nächsten! Ein christliches Gebot, die Reformation und das Kloster Lehnin“.
Klöster gewährten den Armen, Kranken und Schwachen stets Einlass und Hilfe. Dieser Umstand ist in der heutigen Gesellschaft fast vergessen, in der die Sozialgesetzgebung den meisten Menschen eine medizinische Versorgung und finanzielle Unterstützung ermöglicht. Doch ohne die Ärzte und Pflegekräfte in den großen christlichen Hilfswerken wäre dies undenkbar. Sie leisten täglich ihren Dienst in der Nächstenliebe.

Das Kloster Lehnin steht mit der Entwicklung vom Zisterzienserkloster im Mittelalter zum heutigen Evangelischen Diakonissenhaus für die historische Entwicklung und die Verwirklichung des Gebotes der christlichen Nächstenliebe. Die Ausstellung zeigt, wie die Auflösung der Klöster in der Reformation und die Impulse der protestantischen Theologie die Entwicklung des modernen Sozialstaates beeinflusst haben.

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Begrüßung
Matthias Blume, Theologischer Vorstand Evangelisches Diakonissenhaus Berlin Teltow Lehnin
Grußworte
Ulrich Lilie, Präsident Diakonie Deutschland
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Erläuterungen zum Konzept der Ausstellung und anschließende Führung durch
Prof. Dr. Harald Schwillus, Martin-Luther-Universität Halle/Wittenberg
Eröffnung der Ausstellung durch Dr. Manfred Stolpe, Bundesminister a.D. und Ministerpräsident a.D. des Landes Brandenburg
Moderation
Stefan Beier, Leiter des Museums im Zisterzienserkloster Lehnin
Musikalische Begleitung durch Markus Belß, Klavier

Eröffnung: Mi, 21. Juni 2017, 15.00 Uhr
Laufzeit: 22. Juni bis 30. November 2017
Ort: Museum im Zisterzienserkloster Lehnin
Klosterkirchplatz 4, 14797 Kloster Lehnin
Öffnungszeiten: Mo – Sa 10.00 – 17.00 Uhr, So 13.00 – 17.00 Uhr
Eintritt: 3 Euro, ermäßigt 2 Euro

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Open-Air-Kino in Jüterbog – Auftakt zum Reformationsprogramm in Jüterbog

Open-Air-Kino
26./27.05.2017
Jüterbog

Am Freitag, dem 26. Mai 2017, und am Samstag,
dem 27. Mai 2017, jeweils um 21.00 Uhr, startet die Stadt Jüterbog mit zwei hochkarätigen Kinofilmen in ihr diesjähriges Programm zu 500 Jahren Reformation.

Unter dem Motto „Der Anstoß zu Luthers Thesen gegen den Ablasshandel kam aus Jüterbog“ widmet sich die Stadt in diesem Jahr insbesondere dem Dominikanermönch und Ablasskommissar Johann Tetzel. Als Gegenfigur Martin Luthers repräsentierte er lange Zeit die finanzielle Ausbeutung der Laien durch einen geldgierigen Klerus und die Römische Kurie.
Eine Ausstellung im Kulturquartier Mönchenkloster und in der Nikolaikirche stellt die historische Person vor und zeichnet ein differenziertes Bild der mittelalterlichen Ablasspraxis – Eröffnung Fr, 8. September 2017, 14.00 Uhr.

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Die Kirchengemeinde Jüterbog nutzt die Gelegenheit und führt mit über 60 Darstellern aus der Stadt und der Umgebung ein 500 Jahre altes Kulturhighlight auf.
Das „Jüterboger Mysterienspiel“ ist eines der wenigen authentischen Zeugnisse des Denkens und Fühlens der Bevölkerung in der Zeit der Reformation –
Uraufführung am 8. September 2017, um 19.00 Uhr, im Rahmen des Stadtfestes
„Tetzel kommt“.
Weitere Aufführungen finden am 9. und 16. September sowie am 7. Oktober 2017,
jeweils um 19.00 Uhr, in der Kirche St. Nikolai in Jüterbog statt.

Open-Air-Kino „Michael Kohlhaas“, Deutschland und Frankreich 2013, 122 Minuten
Termin: Freitag, 26. Mai 2017, 21.00 Uhr
Ort: Marktplatz Jüterbog
Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten

Open-Air-Kino „Luther“, USA, Deutschland und Großbritannien 2003, 118 Minuten
Termin: Samstag, 27. Mai 2017, 21.00 Uhr
Ort: Marktplatz Jüterbog
Eintritt: frei, um Spenden wird gebeten

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Eröffnung des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2017 und „Bürger, Pfarrer, Professoren – St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“

Auftaktveranstaltung und Ausstellungseröffnung
05.05.2017, 14:00 Uhr
Frankfurt (Oder)

Am Freitag, dem 5. Mai 2017, um 14 Uhr, werden in der St. Marienkirche in Frankfurt (Oder) das Themenjahr Kulturland Brandenburg 2017 „WORT & WIRKUNG. Luther und die Reformation in Brandenburg“ und die Ausstellung „Bürger, Pfarrer, Professoren – St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“ feierlich eröffnet.

Kulturland Brandenburg 2017 nimmt die Reformation vor Ort und ihre Folgen für das Alltagsleben der Menschen, für ihren Glauben, ihre Lebensgestaltung und ihr Verhältnis zur Gesellschaft in den Blick. Gemeinsam mit zahlreichen kulturellen, wissenschaftlichen und touristischen Partnern wird ein Programm angeboten, mit dem Orte, Persönlichkeiten und Zeugnisse der Reformation in Brandenburg auf vielfältige Weise entdeckt werden können.

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Frankfurt (Oder) war das geistige und kulturelle Zentrum des spätmittelalterlichen Brandenburgs. Zunächst als „Anti-Wittenberg“ an der Spitze der Luthergegner wurden Universität und Stadt nach 1539 zum Mittelpunkt der Reformation in Brandenburg.
Die Ausstellung schildert die historischen Vorgänge und städtischen Verhältnisse vor und während der Reformationszeit. Sie wird in der St. Marienkirche, der St.-Gertraud-Kirche und dem Museum Viadrina in Frankfurt (Oder) gezeigt.

Begrüßung
Dr. Martin Wilke, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt (Oder)
Grußworte
Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg
Dr. Michael Ermrich, Geschäftsführender Präsident des Ostdeutschen Sparkassenverbandes
Dr. Markus Dröge, Bischof der Landeskirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Feierliche Eröffnung des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2017
„WORT & WIRKUNG. Luther und die Reformation in Brandenburg“

Termin: Fr, 5. Mai 2017, 14 Uhr
Ort: St. Marienkirche Frankfurt (Oder)

Das Epitaph – ein Bild der Freiheit und Hoffnung
Beatrix Forck, Geschäftsführende Pfarrerin der Evangelischen Kirchengemeinde Frankfurt (Oder) – Lebus
Einführung in die Ausstellung
Dr. Maria Deiters, Corpus Vitrearum Medii Aevi, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften
Musikalische Begleitung
Jazztrio Monkfish des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder)
Moderation
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg.

Im Anschluss an den Festakt werden Führungen durch die drei Ausstellungsorte –
St. Marienkirche, St.-Gertraud-Kirche und Museum Viadrina – angeboten.
Walking Acts des Modernen Theaters Oderland begleiten die Führungen mit einer Performance.

Ausstellung „Bürger, Pfarrer, Professoren – St. Marien in Frankfurt (Oder) und die Reformation in Brandenburg“
Laufzeit: 5. Mai bis 31. Oktober 2017

Ausstellungsorte:
St. Marienkirche, Oberkirchplatz 1, 15230 Frankfurt (Oder)
Öffnungszeiten: Mo – So 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: frei

St. Gertraud-Kirche, Gertraudenplatz 6, 15230 Frankfurt (Oder)
Öffnungszeiten: Mo – Sa 10.00 – 18.00 Uhr, So 11.30 – 18.00 Uhr
Eintritt: frei

Museum Viadrina, C.-Ph.-E.-Bach-Str. 11, 15230 Frankfurt (Oder)
Öffnungszeiten: Mo – So 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: frei

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie unter www.reformationsjubilaeum-frankfurt-oder.de

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Begleitpublikation zum diesjährigen Themenjahr

Die Begleitpublikation folgt den Spuren der großen gesellschaftlichen Umwälzung vor 500 Jahren im heutige Bundesland Brandenburg und fragt, was aus ihnen „gelesen“ werden kann. Von der Prignitz bis zum Elbe-Elster-Land werden Orte, Bauwerke, Denkmäler, Ausstattungsobjekte oder Schriftzeugnisse vorgestellt. Oft einzigartig, manchmal beispielhaft sind diese Sachzeugnisse für die Autoren Ausgangspunkte, den grundlegenden Veränderungen, landesweiten Entwicklungen und Auswirkungen der Reformation nachzugehen. Die Fotostrecken von Frank Gaudlitz führen in die aktuelle Gegenwart.

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Sie zeigen Vertreter der heutigen evangelischen Kirche im Pfarramt, in der Seelsorge und in der Diakonie. In ihrer Vielfalt und im gesellschaftlichen Bezug sind diese Aufnahmen auch ein anschauliches  Beispiel für „Luther und die Folgen“.

Die Redakteurin des Buches, Dr. Simone Neuhäuser, studierte Kunstgeschichte, Geschichte und Publizistik in Berlin. Sie lebt in Potsdam. Frank Gaudlitz ist Absolvent der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und lebt als freier Fotograf in Potsdam.

Begleitband zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2017

Herausgeber Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
192 Seiten, 100 farbige Abbildungen, Hardcover
ISBN 978-3-7338-0407-7, 19,95 Euro

„Luther und Babylon 2017. Bilder von Ideen und ihren Folgen“

Ausstellungseröffnung
25.01.2017, 17:00 Uhr
Strausberg

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2017, wird in der Sparkasse Märkisch-Oderland in Strausberg die Kunstausstellung „Luther und Babylon 2017. Bilder von Ideen und ihren Folgen“ eröffnet. Um 15.30 Uhr sind Medienvertreter zu einem Pressegespräch und um 17 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung herzlich eingeladen. Luther und die Reformation in Brandenburg“, wird veranstaltet von der Sparkasse Märkisch-Oderland und realisiert von kunst projekte e.v., Waldsieversdorf (www.kunstprojekte-ev.de).

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Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 14 Künstlern verschiedener Generationen (geboren zwischen 1933 und 1979) aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, dem Land Brandenburg, Berlin, Strausbergs Partnerstadt Frankenthal in der Pfalz und aus Shanghai. Neu geschaffene oder wiederentdeckte Werke zu diesem bis in unsere Gegenwart hinein spannenden Thema zeigen: Dieter Goltzsche, Hans-Hendrik Grimmling, Sylvia Hagen, Jürgen K. Hultenreich, Horst Hussel, Hagen Klennert, Harald-Alexander Klimek, Sophie Natuschke, Ronald Paris, Hans Scheib, Songwen Sun-von Berg, Ruth Tesmar, Heidi Vogel und Jana Wilsky. Kuratorin der Ausstellung ist Anke Zeisler. Zur Ausstellung erscheint ein 82-seitiger Kunstband.

Grußworte
Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Märkisch-Oderland,
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH | Kulturland Brandenburg
Anke Zeisler, Kuratorin der Ausstellung, sowie einige der beteiligten Künstler geben Auskunft zum Projekt und zu den Werken.

 

Termin: Pressegespräch: Mi, 25. Januar 2017, 15.30 Uhr; Ausstellungseröffnung: Mi, 25. Januar 2017, 17 Uhr
Laufzeit: 26. Januar 2017 bis 15. Dezember 2017
Ort: Sparkasse Märkisch-Oderland, Hauptgeschäftsstelle Große Straße 2-3, 15344 Strausberg
Eintritt: frei
Öffnungszeiten: Mo, Fr 8.30 bis 15.30 Uhr; Die, Do 8.30-18.30 Uhr; Mi 8.30-13 Uhr

 

Weitere korrespondierende Ausstellungen:
Kirche St. Marien, Frankfurt (Oder), Martyrchor: 18. Juni bis 26. August 2017
Kleist-Museum Frankfurt (Oder): 23. Juni bis 26. August 2017

Die Ausstellung wird anschließend vom 12. Januar bis 18. Februar 2018 im Kunsthaus Frankenthal (Pfalz) gezeigt.

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