Little Boy

Eine Videoperformance zur Sprachlosigkeit der Ambivalenz

Während der Zweite Weltkrieg in Europa bereits am 8. Mai 1945 mit der Kapitulation NS-Deutschlands endete, wurde im pazifischen Raum noch erbittert gekämpft. Die U.S.A. scheute den verlustreichen Angriff der japanischen Inseln und entschied sich für den Abwurf einer neuen Superwaffe: Am 6. August 1945 fiel die erste Atombombe auf die japanische Stadt Hiroshima.

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75 Jahre nach dem ersten Atombombenabwurf auf eine japanische Stadt erinnerten das Waschhaus Potsdam, die Oxymoron Dance Company, die Kammerakademie Potsdam, die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und Kulturland Brandenburg mit einer Veranstaltung an dem Ort, an dem der amerikanische Präsident Harry S. Truman den Abwurf der Massenvernichtungswaffe bestätigte. Der Wohnsitz der amerikanischen Delegation der Potsdamer Konferenz befand sich in Potsdam-Babelsberg nahe des heutigen S-Bahnhofs Griebnitzsee.

Etwa 200.000 Menschen starben entweder sofort oder an den Folgen der beiden Atombombenexplosionen über Hiroshima und Nagasaki. Dabei

Im Rahmen der Veranstaltung diskutierten Experten über die Folgen des Atombombenabwurfs und die Bedeutung ihrer Existenz bis heute. Das oben gezeigte Video der Künstlerin Cécile Wesolowski, dessen Enstehung von Kulturland Brandenburg gefördert wurde, startet den Versuch das Unaussprechliche zu verbalisieren: Der Einsatz der Massenvernichtungswaffe gilt noch immer als Startschuss für eine bis heute andauernde internationale Phase des Friedens.

Wiepersdorf zwischen Krieg und Frieden

Videoinstallation im Schloss Wiepersdorf

75 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg widmet sich der brandenburgische Dokumentarfilmregisseur Sebastian Eschenbach der Geschichte des Ortes Wiepersdorf und dessen Schloss im Niederen Fläming.

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Das barocke Gutshaus Wiepersdorf war die Heimat der Familie von Arnim. Der Schriftsteller Achim von Arnim lebte auf dem Landsitz der Familie und schrieb dort berühmte Werke, wie den ersten Band seines unvollendeten Hauptwerkes “Die Kronenwächter”. Bis 1945 lebten die Nachfahren der von Arnims in Wiepersdorf. Mit der Besetzung des Dorfes durch die Rote Armee musste die Familie das Schloss räumen. Die Malerin Bettina Encke von Arnim konnte das Haus vor der Zerstörung und setzte sich für die Gründung eines Dichterheimes ein. Schon am 16. Juli 1946 wurde in Potsdam die Dichterstiftung e.V. gegründet, die das Anwesen in Wiepersdorf als Eigentum erhielt. 1965 wurde das Haus in “Bettina-von-Arnim-Heim” umbenannt. Nach der Wiedervereinigung wechselte das Haus mehrfach den Besitz, bis im Juni 2019 die Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf gegründet wurde.

Die Videoinstallation des Dokumentarfilmregisseurs Sebastian Eschenbach erkundet die gesellschaftlichen, historischen, geografischen, politischen, künstlerischen und menschlichen Ebenen der vergangenen 75 Jahre in Wiepersdorf: Zwischen Zweitem Weltkrieg und Neubeginn; Zwischen Stadt und Land; Zwischen Künstler*innen und Staatsmacht und Zwischen dem Ende der DDR und dem wiedervereinten Deutschland.

In Interviews erzählen Zeitzeugen*innen ihre persönlichen Erinnerungen zu Wiepersdorf: einst ein Gutshof, ein Schloss, dann kam der Krieg und die sowjetische Kommandantur, das Gut wurde sozialisiert, das Land verteilt. Nach dem Krieg war es ein Schriftstellerheim der DDR. Die geistige Elite der DDR hat in Wiepersdorf gedacht, diskutiert, geträumt, geschrieben. Die DDR geht unter, Wiepersdorf lebt weiter, das Alte wird gelöscht, überschrieben, neu gedeutet.

Der Film gibt einen kleinen Einblick in die Videoinstallation von Sebastian Eschenbach, Britta von der Behrens und Thomas Malz. Eine Produktion der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf.

Wiepersdorf zwischen Krieg und Frieden

Premiere 23. August 2020, 14 Uhr
Für Besucher*innen ist die Videoinstallation ab dem 29. August bis zum
1. November 2020 jeweils samstags und sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
Eintritt frei
Ort Schloss Wiepersdorf, Tankhalle
Bettina-von-Arnim-Straße 13, 14913 Wiepersdorf (Niederer Fläming)

Hinweise für Besucher*innen

Aufgrund der jeweils aktuell geltenden Gesetzeslage kann es zu besonderen Anforderungen oder auch Einschränkungen für Besucherinnen, wie z.B. der Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer*innen oder das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, kommen. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch auf der Internetseite des Veranstalters über eventuelle Zutrittsbegrenzungen oder andere Besonderheiten zu informieren.

Telefon 033746 69 90
E-Mail info@schloss-wiepersdorf.de
Web www.schloss-wiepersorf.de

Altranft zwischen Krieg und Frieden

Installation im Oderbruch Museum Altranft

Das Oderbruch Museum Altranft präsentiert zum diesjährigen Themenjahr gleich zwei Projekte: das Wandgemälde “Putin in Altranft” und die Installation “Ein Tuch der Heimaten”.

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Putin in Altranft

Der Zweite Weltkrieg und seine Folgen haben sich in die Landschaft des Oderbruchs und auch in das Dorf Altranft eingeschrieben: Flucht, Vertreibung, Heimatsuche, Wiederaufbau unter kommunistischen Vorzeichen, die Kollektivierung der Landwirtschaft oder die Anwesenheit der Sowjetarmee. Unter dem Stichwort »Putin in Altranft« führte die Leipziger Künstlerin Johanna Benz Gespräche mit den Bürger*innen und zeichnete ein Wandbild, das den Einfluss der Sowjetischen Streitkräfte im Dorf bis zu ihrem Abzug 1994 thematisiert. So behauptete ein Altranfter, dass in den 1970er Jahren sogar einmal Wladimir Putin über den Dorfanger gelaufen sei. Ein anderer berichtet, wie er mit Traktoren und Mähdreschern einen Ackerschlag gegen russische Armeefahrzeuge verteidigen musste. Geschichten wie diese gibt es noch viele in Altranft. Das Wandbild präsentiert diese Geschichten und andere Ereignisse als eine Bildgeschichte Altranfts nach 1945.

Ein Tuch der Heimaten

In der Altranfter Patronatskirche schwebt ein großes Tuch, genäht aus einzelnen Taschentüchern. Verwoben mit Text und Ton bildet sich um dieses Tuch ein besonderer Raum. Die Installation »Ein Tuch der Heimaten« von Antje Scholz und Julius Breitenfeld fragt, was Heimat und der Verlust dieser Heimat bedeuten. Gut 200 Jahre nachdem Menschen auf Werben des Preußenkönigs Friedrich II. mit Sack und Pack ins Oderbruch gezogen waren, um hier heimisch zu werden, endete 1945 der Zweite Weltkrieg. Viele Menschen flüchteten vor der Roten Armee oder wurden aus ihrer heimatlichen Landschaft vertrieben. Gleichzeitig gelangten viele ins Oderbruch, nicht wenige von ihnen wurden hier wieder heimisch. Aber darüber, was dieses Wieder-Heimisch-Werden ihnen abverlangt hat, liegt ein Tuch des Schweigens. 2011 brach in Syrien der Bürgerkrieg aus und zwang bis heute Millionen Menschen zur Flucht. Schutzsuchende treibt es auch dieses Mal ins Oderbruch. Erneut stehen Menschen vor der Frage, ob sie hier heimisch werden können.

Altranft zwischen Krieg und Frieden

Eröffnung 1. August 2020, 11 Uhr
Laufzeit 2. August — 20. September 2020
Eintritt im Rahmen des Museumsbesuchs 8 Euro, erm. 5 Euro
Öffnungszeiten Do — So 11 — 17 Uhr
Jeden ersten Samstag im Monat ist der Eintritt frei.
Ort Oderbruch Museum Altranft
Am Anger 27, 16529 Bad Freienwalde OT Altranft

Hinweise für Besucher*innen

Aufgrund der jeweils aktuell geltenden Gesetzeslage kann es zu besonderen Anforderungen oder auch Einschränkungen für Besucher*innen, wie z.B. der Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer*innen oder das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes, kommen. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch auf der Internetseite des Veranstalters über eventuelle Zutrittsbegrenzungen oder andere Besonderheiten zu informieren.

Telefon 03344 333 911
E-Mail info@oderbruchmuseum.de
Web www.oderbruchmuseum.de

Kulturland Brandenburg 2020 in den historischen Stadtkernen

Stadtraumausstellung der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen

Von Altlandsberg über Bad Belzig bis nach Wusterhausen/Dosse – auch in diesem Themenjahr beteiligt sich die Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg wieder am Themenjahr.

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Zum Jahresthema 2020 »Zerstört – Erhalten – Gerettet: Lebenswerte Altstädte« – 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs – präsentieren sechs Städte mit historischen Stadtkernen ihre Geschichte der Stadtentwicklung nach 1945. Im Rahmen von Kulturland Brandenburg »Krieg und Frieden – 1945 und die Folgen in Brandenburg« thematisieren die Ausstellungen im öffentlichen Stadtraum und individuelle Hörführungen Brüche und Umbrüche, Bedeutungswandel und Denkmalerhaltung bis hin zur Bürgerbewegung und den lebenswerten Altstädten im Zeitraum von 1945 bis heute. Zu erleben sind sie in den historischen Stadtkernen von Altlandsberg, Bad Belzig, Brandenburg an der Havel, Beeskow, Doberlug-Kirchhain und Wusterhausen/Dosse.

Die Waldlager der Roten Armee

Ausstellung im Kornspeicher Neumühle endet am 29. Juli

Der erfolgreiche Ausstellung “Zwischen Krieg und Frieden. Die Waldlager der Roten Armee” kann noch bis zum 29. Juli im Kornspeicher Neumühle besichtigt werden.

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Mehr als 70 Jahre nach Kriegsende entdeckten Archäologen in Brandenburgs Wäldern bislang unbekannte Hinterlassenschaften aus der Zeit unmittelbar nach dem Kampf um Berlin. Vielerorts finden sich noch heute rechteckige Gruben, militärisch exakt entlang der Waldwege aufgereiht. Diese Eingrabungen waren Reste von Blockhäusern. In und bei diesen Unterständen lagen materielle Reste des Alltags der Soldaten der Roten Armee: militärische Ausrüstung, sowjetische und deutsche Abzeichen, Essgeschirre und anderes Zubehör. Die Gegenstände tragen teilweise kyrillische Inschriften, es gibt auch Propaganda-Parolen und Kennmarken von Rotarmisten aus der Gefangenschaft. Die Funde sind eindringliche Zeugnisse der Verhältnisse im besetzten Brandenburg. Seit dem 20. Mai 2020 hat die Ausstellung zahlreiche interessierte Besucherinnen und Besucher angezogen und endet nun am 29. Juli mit einer sehr positiven Gästebilanz trotz aller Herausforderungen aufgrund der Corona-Pandemie.

“Zwischen Krieg und Frieden. Die Waldlager der Roten Armee in Brandenburg 1945”

Noch bis zum 29. Juli 2020
Eintritt frei
Öffnungszeiten täglich 10-18 Uhr
Ort Kornspeicher Neumühle, Neumühle 3, 16827 Neuruppin OT Alt Ruppin
Web www.kornspeicherneumuehle.de

Neues Kinderbuchmuseum im Havelland eröffnet

Ausstellung in Kleßen

Am 5. Juli hat im havelländischen Kleßen mit großem medialen und öffentlichen Interesse das Kinderbuchmuseum Kleßen geöffnet. In diesem Rahmen wurde ebenfalls die Sonderausstellung „Wie im Bilderbuch?“ präsentiert, die zum einen die Kinderbuch-Literatur der unmittelbaren Nachkriegszeit beleuchtet und zum anderen mit dem Themenjahr Kulturland Brandenburg 2020 den Impuls zur Umsetzung des lange gehegten Plans für ein Kinderbuchmuseum durch die Familie Thiedig gegeben hat. Somit gibt es im Havelland neben dem Spielzeugmuseum und dem Garten einen weiteren Anziehungspunkt, der einen Besuch in Kleßen lohnt.

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Nach 1945 stand Konventionelles nicht nur bei der Kinder- und Jugendliteratur hoch im Kurs. Kindern sollte eine »heile Welt« gezeigt werden. Formale und inhaltliche Sonderfälle, wie sie in West-Berlin der Verleger Arthur Felguth oder der Ost-Berliner Kinderbuchverlag boten, waren rar gesät. Erst gegen Ende der 1950er Jahre fanden lange verdrängte Inhalte wie das Alltagsleben und die gesellschaftspolitische Situation verstärkt Eingang in die Kinderliteratur. Otfried Preußler und James Krüss gelang schließlich mit phantastischen Erzählungen der Durchbruch zur Kritik an der Gegenwart. Sie setzten auf die Kraft der Phantasie. 

Die Ausstellung ist mit Hilfe vieler Zeitzeug*innen entstanden. Sie geben den Besucher*innen einen Einblick in den Kinderalltag der heutigen Eltern- und Großelterngeneration. 

Wie im Bilderbuch? Die Nachkriegszeit im Kinderbuch 

Eröffnung 5. Juli 2020, 14 Uhr 
Laufzeit 8. Juli bis 31. Dezember 2020 
Eintritt 5 Euro, erm. 2 Euro 
Öffnungszeiten Mi–So 11–17 Uhr 
Ort Kinderbuchmuseum im Havelland, Schulweg 2, 14728 Kleßen-Görne

Aufgrund der jeweils aktuell geltenden Gesetzeslage kann es zu besonderen Anforderungen oder auch Einschränkungen für Besucher*innen wie z.B. der Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer*innen oder das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes kommen. Es wird empfohlen, sich vor dem Besuch auf der Internetseite des Veranstalters über eventuelle Zutrittsbegrenzungen oder andere Besonderheiten zu informieren. 

Telefon 033235-1536
Mail kontakt@kinderbuchmuseum-havelland.de
Web www.kinderbuchmuseum-havelland.de 

Zur Eröffnung der Ausstellung am Sonntag, 5. Juli, um 14 Uhr, sprechen: 

Begrüßung 
Hans-Jürgen Thiedig, Gründer des Kinderbuch- und Spielzeugmuseums im Havelland und Sammler 

Grußwort 
Dr. Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Literatur des Landes Brandenburg
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg 

Im Anschluss führt die Kuratorin Birgit Jochens die Gäste durch die Ausstellung. 

Wir erinnern uns in Europa – Europa, wsłuchając sie w naszą historie

Wir erinnern uns in Europa: Das Bild zeigt den Kulturzug Berlin-Breslau vor der europäischen Flagge.

Am 9. Mai 2020 geht Kulturland Brandenburg auf virtuelle Fahrt mit dem Kulturzug / Pociąg do kultury Berlin-Wrocław. Seit vier Jahren fährt der Kulturzug von Berlin nach Wrocław und erfreut tausende Reisende mit einem vielfältigen deutsch-polnischen Kulturprogramm. Aufgrund der Corona-Pandemie und der Schließung der deutsch-polnischen Grenze kann der Kulturzug momentan nicht fahren. Die deutschen und polnischen Kulturschaffenden führen das Programm jetzt virtuell fort.
Am Europa-Tag 2020 widmet sich der Kulturzug dem Thema »KRIEG und FRIEDEN« und Kulturland Brandenburg fährt mit. Die zahlreichen Gäste aus Deutschland und Polen stellen sich gemeinsam die Frage, wie wir uns 75 Jahre nach der Befreiung vom Nationalsozialismus und dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Europa erinnern.

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Wir erinnern uns in Europa…
Eine virtuelle Fahrt mit dem Kulturzug von Berlin nach Wrocław

Start 9. Mai 2020, 14.35 Uhr
Plattform YouTube-Kanal des Kulturzuges Berlin-Wrocław
Link zur Live-Übertragung https://www.youtube.com/watch?v=0j6FPOKJWJw&feature=youtu.be

Programm

»Gespräche in Fahrt«:
mit Manja Schüle, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, und Rafał Dutkiewicz, Stadtpräsident a. D. der Stadt Wrocław
Moderation: Natalie Wasserman

Lesung und Zeitzeugengespräch:
Anatol Gotfryd (geb.1930), Zeuge der deutschen Besatzung Polens und des Warschauer Aufstandes, seit 1958 Westberliner, liest aus seiner Autobiographie »Der Himmel über Westberlin«.
Anschließend spricht Dorota Danielewicz mit Anatol Gotfryd über seine Erinnerungen zwischen Wrocław und Berlin.

Digitale Führung durch die deutsch-polnische Geschichte Wrocławs:
Die Journalistin Joanna Mielewczyk erzählt Geschichten aus der Vorkriegszeit, die sie für ihr Buch “Breslauer Häuser“ recherchiert hat.

Musikprogramm:
Jakub Olejnik (Bass, Akademia Muzyczna Wroclaw), Waldemar Gromolak (Gitarre, Akademia Muzyczna Wrocław), Karolina Trybała (Leipzig, Gesang) und Dejan Jovanovic (Akkordeon, Berlin)

Weitere Gäste des Kulturzuges:
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Christian Müller-Lorenz, Zeithistoriker und Mitarbeiter der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg

Programmkonzept/ Realisierung:
Natalie Wasserman, Ewa Stróżczyńska-Wille, Oliver Spatz