Historische Ausstellung zur Entwicklung der Firma Reiss

1. Januar 2022 Ganztägig

Wer als Kind schon einmal durch ein Kaleidoskop geschaut hat, kennt die Verblüffung, wenn mit nur einer Bewegung ein völlig neues Bild entsteht. Ähnlich sieht es auch bei Reiss aus, wenn man durch das Kaleidoskop der Geschichte schaut.

Hier ganz oben, unterm Dach der Reiss Büromöbel GmbH blickt der Besuchende in ein Kaleidoskop aus über 130 Jahren Unternehmens- und Zeitgeschichte. Vom 100-jährigen Fluchtstab über das Reiss Brett bis hin zu den Büromöbeln der jüngsten Vergangenheit. Alles Originale, die zeigen, wie erfindungsreich und anpassungsfähig das Unternehmen Reiss und die Reissianer bis heute sind.

Da nicht alle Ausstellungsstücke hineinpassen und ständig neue hinzukommen, verändert sich auch die Ausstellung laufend. Anlässlich des Themenjahres 2021 wird die Ausstellung überarbeitet und erweitert. Ein Besuch lohnt sich also.

Ort REISS Zweck e.V.
Südring 6, 04924 Bad Liebenwerda

Telefon 0170 224 96 96
Mail info@reiss-zweck.de
Web www.reiss-zweck.de

Bad Liebenwerda

REISS Zweck e.V., Südring 6
Bad Liebenwerda, 04924 Deutschland
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31. FilmFestival Cottbus

2. November 7. November

Das Bild zeigt den dreidimensionalen Schriftzug FilmFestival

Publikumsfestival, kulturelles Leuchtturm-Event im Osten Deutschlands und internationaler Branchentreffpunkt – das FilmFestival Cottbus (FFC) ist facettenreich.

Mit seinem Programm zeigt es das Unterhaltungspotenzial Osteuropas auf. Außerdem hinterfragt das FFC Klischees und Inhalte tagesaktueller Nachrichten und trägt somit zu einem tiefergehenden Verständnis von politischer Kultur, Geschichte und Mentalität bei.

Vier Wettbewerbe – Internationaler Spielfilm, Kurzfilm, U18 Jugendfilm und die Lausitzer Filmschau –gewähren einen Einblick in die aktuelle Situation des osteuropäischen Filmes, den damit verbundenen thematischen Trends und gestalterischen Elementen – experimentell sowie etabliert.

Außerdem werden Filme aus den Sektionen Spectrum, Specials, Heimat|Domownja|Domizna, Hits und Kids im Kino sowie thematische Spezialreihen gezeigt.

Workshops, Jugendbildungsangebote, Lesungen, Partys, Konzerte und Ausstellungen gewähren zusätzliche Einblicke in das lokale Kulturprogramm.

Laufzeit 2. – 7. Nobember 2021
Tickets gibt es am Mitte Oktober unter
www.filmfestivalcottbus.reservix.de
Spielstätten Staatstheater Cottbus, Weltspiegel Cottbus, Obenkino, Glad-House und Planetarium

FilmFestival Cottbus
Telefon 0355 431 070
Mail info@filmfestivalcottbus.de
Web www.filmfestivalcottbus.de
Facebook filmfestivalcottbus
Instagram filmfestivalcottbus

Bildquelle Schriftzug FilmFestival Cottbus, Foto: Kaiser © FilmFestival Cottbus

Mit Dederon und Veritas

2. Oktober , 14:00

Das Haveldorf Strodehne ist in die kollektive Kunst-Produktion eingestiegen, um unter der Regie des landmade.Kulturversorgungsraums (KVR) ein Werk mit hohem Symbolwert zu schaffen: Ein vielgestaltiges Kunst-Seil wird die Dorfbewohner*innen sowie ortsansässige Vereine und Institutionen miteinander verwickeln und so das Dorf als eine über alle Differenzen hinaus funktionierende intakte (Produktions-) Gemeinschaft verbildlichen. Am 2. Oktober ist auf dem Strodehner Dorfplatz „Drehtermin“: Die öffentliche Performance beginnt um 14 h und dauert so lange, bis das Kunst-Seil fertig ist.

Das Kunstprojekt entwirft eine „Zukunft der Vergangenheit der Industriekultur“, in der kollektives Produzieren dem Gemeinwohl zu Gute kommt. Aus der „Fremdbestimmung“, die Industriearbeit üblicherweise kennzeichnet, wird in der von landmade. praktizierten Dorf-Kunst-Fabrikation„Selbstermächtigung“.

Als vertraute „Repräsentanten“ regionaler Industriekultur fließen Dederon, der Kittelschürzenstoff aus Premnitz, und Veritas, die Nähmaschine aus Wittenberge, an zentraler Stelle in die Produktion ein. Für die Herstellung des kollektiven Dorfseils waren alle Dorfbewohner:innen aufgerufen, als persönlichen Beitrag mindestens zehn Meter flexibles Strangmaterial aus eigener Herstellung zu liefern. Mehr als 1000 Meter Materialien kamen zusammen, um ineinander verwickelt zu werden. Auf Grund ihrer Unterschiedlichkeit ist das Resultat des ungewöhnlichen Seil-Drehs für alle Beteiligten ein mit Spannung erwartetes „Open End“.

Der traditionelle Seiler Detlef Preetz aus Osterburg (Altmark) kommt mit seiner Seilmaschine nach Strodehne und dreht in einem öffentlichen Event die gelieferten Stränge zum Strodiseil zusammen. Professionelle Unterstützung bei der ungewöhnlichen Seilproduktion bekommt er von der Produktdesignerin Vera Castelijns, die während ihres Studiums an der Kunsthochschule Weißensee das Seilmachen als Recyclingmethode entdeckte. Drehort für das Dorfseil ist der Backofenberg im Strodehner Dorfzentrum. Seine ca.70 m lange Diagonalachse wird kurzfristig zur „Reeperbahn“ umfunktioniert. An der Drehaktion wirken zahlreiche Strodehner:innen aller Altersgruppen vor und hinter den Kulissen aktiv mit. Moderiert wird die Performance von Malika Chalabi, Fernsehfrau und Wochenend-Strodehnerin.

Die Regie des gesamten Produktionsprozesses führen die „Kulturversorgerinnen“ des KVR Gabriele Konsor (bild. Künstlerin) und Birte Hoffmann (Fotografin) zusammen mit der Berliner Künstlerin Gabriele Regiert, die profunde Expertise in der künstlerischer Verarbeitung von Material einbringt.

Ein Hörstück der Radiomacherin und „Soundbastlerin“ Julia Tieke, das Klänge aus den Industriestandorten Premnitz und Wittenberge mit dörflichen Alltags- und Arbeitsgeräuschen mischt, begleitet den Dreh. In einem Schlusspanel mit dem Kulturwissenschaftler Alexander Klose werten die Mitwirkenden das entstandene Seil-Kunstwerk aus und stellen sich der Diskussion mit dem Publikum (ca. 17 h).

Bereits am Vorabend (1. Oktober) wird das Künstlerduo Demming&Rieken das Dorf als „Kinematografische Dorfguerilla“ mit themenbezogenen Openair-Projektionen im Dorfraum auf das Seildreh-Event einstimmen. Am Abend des 2. Oktober wird die Projektion wiederholt.

Termin 2. Oktober 2021, 14 Uhr
Eintritt frei
Ort landmade.
Großdorf 2, 14715 Strodehne

Werkfreunde Strodehne e.V.
Telefon 033875 316 36
Mail info@landmade.org
Web www.landmade.org

Bildquelle „Animationsproduktion“ im Kulturversorgungsraum: Die Künstlerinnen (v.l.n.r.) Gabriele Konsor, Birte Hoffmann und Gabriele Regiert starten die Produktion der Seilstränge, Foto: © landmade.Kulturversorgungsraum

Havelaue OT Strodehne

Großdorf 2
Havelaue OT Strodehne, 14715 Deutschland
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Zukunftslabor und Erfahrungsschatzkammer – Industriekultur in Brandenburg

26. September 2021 15. Mai 2022

Brandenburg – das steht für „Streusandbüchse“, märkische Heide, dunkle Kiefernwälder und Sümpfe. Die meisten Tourismusvereine werben mit „Entschleunigung“, Radfahren oder Wasser und die größte Revolution war die Einführung der Kartoffel durch Friedrich II.

Brandenburg – das ist aber auch eine Stadt und ein Land mit einer reichen Industrietradition. Im Finowtal entstand schon im 17. Jahrhundert eines der ersten deutschen Industriegebiete. Es folgten bald industrielle Ansiedlungen in der Lausitz und in den urbanen Zentren Cottbus, Berlin, Brandenburg an der Havel oder Forst wuchsen in kurzer Zeit zahllose Fabrikschornsteine in die Höhe und machten den Kirchtürmen und Kiefernstämmen Konkurrenz. Die Industrialisierung veränderte Brandenburg von Grund auf. Bis heute prägt sie das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben im Land.

Das Projekt des Industriemuseums strebt einen Perspektivwechsel bei der Betrachtung der Stadt und des Landes Brandenburg an. Die Zeit nach der demokratischen Revolution und Wiedervereinigung wird bis heute von vielen als eine Zeit der De-Industrialisierung wahrgenommen. Diese Sichtweise ist nachvollziehbar, betrachtet man beispielsweise die Stadt Brandenburg an der Havel, wo die einst 10.000 Arbeitsplätze im Stahl- und Walzwerk den 800 Arbeitsplätzen im heute noch produzierenden Elektrostahlwerk gegenüberstehen. Doch die Zahlen sind nur schwer vergleichbar, schon weil sich aus dem DDR-Betrieb zahlreiche neue Einzelbetriebe ausgegründet haben und in anderen Branchen neue Arbeitsplätze entstanden sind. Die vielseitig zitierte Deindustrialisierung Brandenburgs war also im Kern ein Wandel der Arbeit und kein Totalverlust.

Der Erfahrungsschatz, den die Ausstellung zeigt, beinhaltet die Bewältigungserfahrungen der Menschen, die den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umbruch 1989/90 erlebten. Und die Stahlwerkshalle im Industriemuseum wird zum Zukunftslabor, wenn Sie sich mit der Bewältigung des gegenwärtigen industriellen Wandels und der Vernetzung und Digitalisierung im heutigen Land Brandenburg auseinandersetzt.

Laufzeit 26. September 2021 bis 15. Mai 2022
Öffnungszeiten Di – So 10–17 Uhr
Eintritt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro
Führungen durch das Industriemuseum kosten 10 Euro pro Person.
Ort Industriemuseum Brandenburg an der Havel
August-Sonntag-Str. 5, 14770 Brandenburg an der Havel

Telefon 03381 304 646
Mail kontakt@industriemuseum-brb.de
Web www.industriemuseum-brandenburg.de
Facebook Industriemuseum.Brandenburg
Instagram industriemuseum_brandenburg

Bildquelle Das VEB Stahl- und Walzwerk Brandenburg, 1974, Foto: © Industriemuseum Brandenburg an der Havel

Brandenburg an der Havel

Industriemuseum Brandenburg an der Havel, August-Sonntag-Str. 5
Brandenburg an der Havel, 14770 Deutschland
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Eröffnung der Ausstellung „Zukunftslabor und Erfahrungsschatzkammer“

25. September , 14:00

Brandenburg – das steht für „Streusandbüchse“, märkische Heide, dunkle Kiefernwälder und Sümpfe. Die meisten Tourismusvereine werben mit „Entschleunigung“, Radfahren oder Wasser und die größte Revolution war die Einführung der Kartoffel durch Friedrich II.

Brandenburg – das ist aber auch eine Stadt und ein Land mit einer reichen Industrietradition. Im Finowtal entstand schon im 17. Jahrhundert eines der ersten deutschen Industriegebiete. Es folgten bald industrielle Ansiedlungen in der Lausitz und in den urbanen Zentren Cottbus, Berlin, Brandenburg an der Havel oder Forst wuchsen in kurzer Zeit zahllose Fabrikschornsteine in die Höhe und machten den Kirchtürmen und Kiefernstämmen Konkurrenz. Die Industrialisierung veränderte Brandenburg von Grund auf. Bis heute prägt sie das wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben im Land.

Das Projekt des Industriemuseums strebt einen Perspektivwechsel bei der Betrachtung der Stadt und des Landes Brandenburg an. Die Zeit nach der demokratischen Revolution und Wiedervereinigung wird bis heute von vielen als eine Zeit der De-Industrialisierung wahrgenommen. Diese Sichtweise ist nachvollziehbar, betrachtet man beispielsweise die Stadt Brandenburg an der Havel, wo die einst 10.000 Arbeitsplätze im Stahl- und Walzwerk den 800 Arbeitsplätzen im heute noch produzierenden Elektrostahlwerk gegenüberstehen. Doch die Zahlen sind nur schwer vergleichbar, schon weil sich aus dem DDR-Betrieb zahlreiche neue Einzelbetriebe ausgegründet haben und in anderen Branchen neue Arbeitsplätze entstanden sind. Die vielseitig zitierte Deindustrialisierung Brandenburgs war also im Kern ein Wandel der Arbeit und kein Totalverlust.

Der Erfahrungsschatz, den die Ausstellung zeigt, beinhaltet die Bewältigungserfahrungen der Menschen, die den gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Umbruch 1989/90 erlebten. Und die Stahlwerkshalle im Industriemuseum wird zum Zukunftslabor, wenn Sie sich mit der Bewältigung des gegenwärtigen industriellen Wandels und der Vernetzung und Digitalisierung im heutigen Land Brandenburg auseinandersetzt.

Eröffnung 25. September 2021, 14 Uhr
Laufzeit 26. September 2021 bis 15. Mai 2022
Öffnungszeiten Di – So 10–17 Uhr
Eintritt 6 Euro, ermäßigt 3 Euro
Führungen durch das Industriemuseum kosten 10 Euro pro Person.
Ort Industriemuseum Brandenburg an der Havel
August-Sonntag-Str. 5, 14770 Brandenburg an der Havel

Telefon 03381 304 646
Mail kontakt@industriemuseum-brb.de
Web www.industriemuseum-brandenburg.de
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Bildquelle Das VEB Stahl- und Walzwerk Brandenburg, 1974, Foto: © Industriemuseum Brandenburg an der Havel

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8. Cottbuser Fahrradkonzert

19. September Ganztägig

Menschen sitzen auf einer Wiese und lauschen zwei Musikern, die im Hintergrund spielen.

Seit jeher verbindet das Cottbuser Fahrradkonzert überraschende und weitgehend unentdeckte Orte mit Musik zu einem erlebnisreichen Sommersonntag. Bei dieser achten Auflage können nun interessante Orte der Industriekultur in Cottbus erkundet werden.

Musikalische Miniaturen, darstellende Kunst, Informationen zur Geschichte der Orte und kulinarische Überraschungen garnieren den Tag auf dem Rad, der diesmal mit kürzeren Strecken auch für Ungeübte und Familien erlebbar wird. Wie immer gibt es einen rollenden Start zwischen 9 und 11 Uhr sowie ein zentrales Abschlusskonzert. Dazwischen wird den radelnden Besucher*innen an den teilnehmenden Orten Vieles geboten.

Die Ticketanzahl ist limitiert, deshalb lohnt es sich, sich ab Mai, über Vorverkauf und weitere Modalitäten zu informieren unter www.fahrradkonzert-cottbus.de.

Beginn 19. September 2021, 9–11 Uhr
Abschlusskonzert 18 Uhr
Teilnahmegebühr 25 Euro, ermäßigt 19 Euro
Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Tickets können beim CottbusService unter 0355 754 24 44 bestellt werden.
Ort Der Startort und die teilnehmenden Veranstaltungsorte werden noch bekanntgegeben.

Stadt Cottbus
Telefon 0355 612 20 11
Mail gabi.grube@stadtmarketing-cottbus.de
Web www.fahrradkonzert-cottbus.de

Bildquelle Einen Radelsonntag mit Musik zu weitgehend unentdeckten Orten verspricht auch das 8. Cottbuser Fahrradkonzert im Juni 2021, Foto: © Gabi Grube

Cottbus

Fahrradkonzert Cottbus
Cottbus, Deutschland
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WERKRAUM. Kunstlandschaft Pritzen

18. September 19. September

Fast 60 Jahre lang wurde in unmittelbarer Umgebung von Pritzen, einem Dorf in der Niederlausitz, Braunkohle gefördert. Wie viele andere Orte auch sollte Pritzen mit seiner mittelalterlichen Feldsteinkirche bis 1995 weichen und war längst zu einem Industrieort mit Gleisanschluss, Verladerampen, Werkstätten und Maschinenstationen geworden. Fast alle Einwohner hatten das Dorf verlassen, die wertvolle Kirche war Stein für Stein abgetragen. Rund drei Viertel aller Häuser waren bereits abgerissen, die Gärten verwilderten, als 1992 die Entscheidung fiel: Der Tagebau wird gestoppt. Das geschundene Restdorf sollte auf einer Landzunge im entstehenden Altdöberner See weiterleben.

Einige wenige Menschen besiedelten das Dorf neu. Die Werkskantine wurde zum Bürgerhaus. Auch einen Glockenturm erhielt Pritzen wieder. Raumpioniere siedelten sich an und erprobten neue Arbeits- und Lebensformen zwischen Stadt und Land. Im Verein Kunstlandschaft Pritzen e.V. versammeln sich diese innovativen Protagonisten.

Noch sind viele Gärten überwuchert, der Glockenturm verfällt, das Bürgerhaus soll privatisiert werden, über 20.000 qm Bauland stehen leer, Konzepte sind veraltet oder fehlen. 2021 will der Verein Kunstlandschaft Pritzen e.V. im Zentrum dieser Kunstlandschaft eine 6.000 qm große gemeinwohlorientierte Fläche zum Experimentierfeld für beispielhafte Entwicklungsimpulse nutzen. Welche Zukunft hat Pritzen auf der Landzunge im Altdöbener See? Wie können die vielfältigen Akteure vor Ort vernetzt werden? Und wie kann die Zwischenlandschaft nachhaltig gestaltet werden. Welche Impulse bedarf es, das Alleinstellungsmerkmal Pritzens als Standort zweier LandArt-Europa-Biennalen in den 1990er Jahren, zu stärken? In vier zweitägigen Wochenendworkshops sollen dazu Ideen, Visionen und Entwürfe mit Unterstützung renommierter Fachleute aus unterschiedlichen Bereichen erarbeitet, diskutiert sowie mit ersten sichtbaren Ergebnissen umgesetzt werden. Eine öffentliche Ausstellung im September stellt die Arbeitsergebnisse vor.

Eröffnung 18. September 2021, 15 Uhr
Laufzeit 18. + 19. September 2021
Eintritt frei
Ort Kunstscheune Pritzen
Pritzen-Dorfstraße 12 a, 03299 Altdöbern OT Pritzen

Mail post@kunstlandschaft.pritzen.de
Web www.pritzen.de

Bildquelle Niels Udo: LandArt „Sumpf“, 1995, Foto: Jürgen Hohmuth/zeitort.de

Pritzen

Kunstscheune Pritzen, Pritzen-Dorfstraße 12 a
Altdöbern OT Pritzen, 03299 Deutschland
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