Brandenburger Industrielandschaften 1992-2021 – Fotografien von Lorenz Kienzle

4. Juli 19. Dezember

Auf dem Schwarz/weiß-Bild ist ein Mann in einer Fabrik zu sehen. Um ihn herum sind verschiedene Apparate, die der Hutherstellung dienen. Er hält einen Hut in der Hand.

Der Fotograf Lorenz Kienzle hat sich über einen Zeitraum von fast 30 Jahren der brandenburgischen Energie- und Textilindustrie gewidmet, sowie die von der Braunkohleförderung geprägten Landschaften der Niederlausitz über einen langen Zeitraum mit der Kamera begleitet. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch in seinem Arbeitsumfeld, wie in den Gubener Hutwerken „Hutmacher“, im Industriepark „Schwarze Pumpe“ und in der „Spinnerei Forst“. In einer Fotodokumentation zum Braunkohlentagebau Jänschwalde und dem 2005 devastierten Dorf Horno werden konträre Perspektiven eingenommen: eine Innensicht auf die Abläufe im Tagebau sowie eine kritische Außensicht auf die Auswirkungen auf den Lebensraum der Anwohner.

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist der Wandel von Industriestandorten zu Museen, wie im „Textilmuseum Forst“ und bei der „Brikettfabrik Louise“. Diese Arbeiten werden in Bezug zu den Aufnahmen aus noch aktiven Standorten der betreffenden Industriezweige gebracht und gemeinsam in einer großen Ausstellung gezeigt.

Laufzeit 4. Juli – 19. Dezember 2021
Öffnungszeiten Di – Fr 10-17 Uhr Sa + So 14-17 Uhr
Eintritt 5 Euro, ermäßigt 3 Euro
Ort Museumsfabrik Pritzwalk
Meyenburger Tor 3a, 16928 Pritzwalk

Telefon 03395 760 811 20
Mail museum@pritzwalk.de
Web www.museum-pritzwalk.de

Bildquelle Formziehen in den Hutwerken Guben, 1999, Foto: © Lorenz Kienzle

Pritzwalk

Museumsfabrik Pritzwalk, Meyenburger Tor 3a
Pritzwalk, 16928 Deutschland
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03395 760 811 20
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Brandenburger Industrielandschaften 1992-2020 – Fotografien von Lorenz Kienzle

11. April 27. Juni

Das Bild zeigt einen Mann, der eine große Garnrolle wechselt. Hinter ihm befindet sich eine Maschine, auf der das Garn aufgefädelt wird.

Ab 26. Mai 2021 geöffnet!

Der Fotograf Lorenz Kienzle hat sich über einen Zeitraum von fast 30 Jahren der brandenburgischen Energie- und Textilindustrie gewidmet, sowie die von der Braunkohleförderung geprägten Landschaften der Niederlausitz über einen langen Zeitraum mit der Kamera begleitet. Im Mittelpunkt steht dabei der Mensch in seinem Arbeitsumfeld, wie in den Gubener Hutwerken »Hutmacher«, im Industriepark »Schwarze Pumpe« und in der »Spinnerei Forst«. In einer Fotodokumentation zum Braunkohlentagebau Jänschwalde und dem 2005 devastierten Dorf Horno werden konträre Perspektiven eingenommen: eine Innensicht auf die Abläufe im Tagebau sowie eine kritische Außensicht auf die Auswirkungen auf den Lebensraum der Anwohner.

Ein weiterer Schwerpunkt der Ausstellung ist der Wandel von Industriestandorten zu Museen, wie im »Textilmuseum Forst« und bei der »Brikettfabrik Louise«. Diese Arbeiten werden in Bezug zu den Aufnahmen aus noch aktiven Standorten der betreffenden Industriezweige gebracht und gemeinsam in einer großen Ausstellung gezeigt.

Laufzeit 1. April – 27. Juni 2021
Öffnungszeiten Januar-März: Di – Fr 12-17 Uhr Sa + So 10.30-17.30 Uhr
April-Oktober: Di – So 10.30-17.30 Uhr
Eintritt 6 Euro, ermäßigt 4,50 Euro
Ort Kunstsammlung Lausitz im Museum Schloss und Festung Senftenberg
Schloßstraße, 01968 Senftenberg

Telefon 03573 870 24 00
Mail museum@osl-online.de
Web www.museums-entdecker.de

Bildquelle Vorgarnwalzenwechsel in der Spinnerei Forst, Foto: © Lorenz Kienzle

Senftenberg

Kunstsammlung Lausitz im Museum Schloss und Festung Senftenberg, Schloßstraße
Senftenberg, 01968 Deutschland
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03573 870 24 00
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