Vollendete Vergangenheit in Backstein

Ausstellung der AG Historische Stadtkerne
6. Mai bis 31. Oktober 2018
Rathaus Kyritz

Rathaus Kyritz, Foto: Erik-Jan Ouwerkerk © Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen im Land Brandenburg

Das Kyritzer Rathaus ist eine Besonderheit, – aus drei Gründen: Von außen kaum sichtbar überformt der Backstein drei ältere Gebäude und macht sie zu einem. Es ist das einzige Gebäude in Brandenburg, dass sich dem englischen Tudorstil anlehnt. Es ignoriert vollständig die regionale Bautradition.
Die Ausstellung ist Teil des Gemeinschafts-projektes der „Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg“, deren Jahresthema 2018 „Europa in Stein gebrannt – Spurensuche in historischen Stadtkernen“ lautet. 10 Mitgliedsstädte präsentieren im Laufe des Jahres die europäischen Einflüsse auf die lokale Baukultur und Architektur. Dabei wird insbesondere die Bauweise mit Backstein, die vom Mittelalter bis zur Zeit der Industrialisierung eine herausgehobene Rolle spielte, in einen europäischen Kontext gesetzt.

Mehr erfahren »

Ausstellung „Das Kyritzer Rathaus – vollendete Vergangenheit in Backstein“

Datum                        Samstag, 5. Mai 2018, 14 Uhr
Ort                              Rathaus in Kyritz
Laufzeit                      6. Mai bis 31. Oktober 2018
Öffnungszeiten         Die Ausstellung ist im offenen Stadtraum frei zugänglich
Eintritt                        frei

wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa

Feierliche Eröffnung des Themenjahres
18. Mai 2018, 14 Uhr
Kloster Neuzelle

Klosterkirche St. Marien, Stift Neuzelle, Foto: Frank Gaudlitz/frank-gaudlitz.de © Kulturland Brandenburg 2018

Am Freitag, dem 18. Mai 2018, um 14 Uhr, wird im Kloster Neuzelle das Themenjahr Kulturland Brandenburg 2018 „wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa“ feierlich eröffnet.
Kulturland Brandenburg 2018 lässt die gemeinsamen und verbindenden Wurzeln und Werte, aber auch die Brüche in unserer Geschichte sichtbar werden und ermöglicht es, sich mit Europa auseinanderzusetzen, in Austausch zu treten und schließlich selbst zum Botschafter und zur Botschafterin des europäischen Kulturerbes und der europäischen Idee zu werden.
Die wechselvolle Besiedlung und Bewirtschaftung, aber auch die europäischen Einflüsse durch Einwanderer und die engen Beziehungen zu den europäischen Partnern haben Brandenburg – mehr als andere Regionen Deutschlands – in besonderer Weise beeinflusst und beeinflussen es bis heute. Diese europäische Dimension soll im Rahmen des Kulturlandjahres deutlich gemacht werden. Im Mittelpunkt des Themenjahres stehen rund 35 Projekte und mehr als 200 Veranstaltungen und Aktionen, die zeigen, dass Grenzen überwunden werden können, die ein Bewusstsein für das gemeinsame und verbindende Erbe schaffen und für dessen Bewahrung und Vermittlung eintreten.

Mehr erfahren »

Am 18. Mai 2018 wird das Kloster Neuzelle, ein 750 Jahre altes, eindrucksvolles Beispiel für das Kulturerbe in unserem Bundesland, anlässlich der feierlichen Eröffnung des Themenjahres 2018 wieder als Barockwunder Brandenburgs erlebbar sein. Gleichzeitig  werden die Ausstellungen „theatrum sacrum“ und „Der junge Blick auf Altes – Schlösser und Herrenhäuser in Polen und Deutschland“ eröffnet.

Feierliche Eröffnung des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018
„wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa“

Termin                        Freitag, 18. Mai 2018, 14 Uhr
Ort                              Kloster Neuzelle

Begrüßung
Norbert Kannowsky, Geschäftsführer der Stiftung Stift Neuzelle

Grußworte
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg
S.E. Bischof Wolfgang Ipolt, Görlitz
Ann-Catalin Wellkisch und Kurt Richard Ulrich, Gymnasium im Stift Neuzelle

Moderation
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg

Musikalische Begleitung
Catori-Quartett des Brandenburgischen Staatsorchesters Frankfurt (Oder)

Ausstellungseröffnung „theatrum sacrum“

Laufzeit                      19. Mai – 16. September 2018
Ort                              Museum Himmlisches Theater
Öffnungszeiten          täglich 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt                        5 Euro, erm. 4 Euro

Das Himmlische Theater im Kloster Neuzelle ist ein einzigartiges Zeugnis europäischer Kunst- und Kulturgeschichte. Für das „theatrum sacrum“, der dramatischen Passionsgeschichte Jesu, ist ein eigener Museumsbau konzipiert worden, der den Besucher in eine längst vergangene „Erlebniswelt“ des Barock eintauchen lässt. Nicht als „besserwissende“ Ergänzung, sondern als zeitgenössische Transformation und Erweiterung präsentiert die Ausstellung die Arbeiten von Matthias Steier und Hans-Georg Wagner, die sich mit den Botschaften des Himmlischen Theaters auseinandergesetzt und ein modernes Weltgericht geschaffen haben.

Ausstellungseröffnung „Der junge Blick auf Altes – Schlösser und Herrenhäuser in Polen und Deutschland“

Laufzeit                      19. Mai – 10. Juni 2018
Ort                              Orangerie im Klostergarten
Öffnungszeiten          täglich 11.00 – 20.00 Uhr
Eintritt                        frei

Über einen langen Zeitraum haben sich Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Neuzelle, der Medienschule Babelsberg, der katholischen Grundschule Neuzelle und des Gymnasiums in Zielona Góra mit dem kulturellen Erbe in Brandenburg und Polen befasst. Dabei geht es nicht nur um die örtliche Geschichte eines Denkmalobjektes, sondern um die jeweilige ganz eigene Wahrnehmung des ausgewählten Schlosses oder Herrenhauses. Mit diesem „jungen Blick auf Altes“ sollen die gemeinsamen kulturellen Identitäten beidseits von Oder und Neiße bewusst gemacht und gestärkt werden.

Die Präsentation erfolgt im Rahmen einer Ausstellung und durch eine zweisprachige Publikation in deutscher und polnischer Sprache. Im Anschluss wird die Ausstellung im Archäologischen Landesmuseum in Brandenburg an der Havel (27. Juni – 8. August) und im Muzeum Ziemi Lubuskiej in Zielona Góra (September – Oktober) zu sehen sein.

Im Anschluss an den Festakt werden thematische Führungen durch die Ausstellungen und Sehenswürdigkeiten des Klosters Neuzelle angeboten. Artistik und barockes Volkstheater mit den „Artistokraten“ sowie walking Acts mit „art tremonado“ lassen das Kloster zu neuem barocken Leben erwachen.

Die Europa Miniköche und C’est la vie Veranstaltungsservice sorgen für das leibliche Wohl.

Zum Abschluss stimmen die Mönche des Zisterzienserordens im Kloster Neuzelle zum Complet, dem gesungenen Abendgebet, ein.

Ein Europäer aus Wusterhausen

Eröffnung der Ausstellung „Von der Dosse an den Atlantik.
Das bewegte Leben des Wilhelm d‘Orey“
Samstag, 28. April 2018, 14 Uhr
im Wegemuseum Wusterhausen

Wilhelm d’Orey @ Wegemuseum Wusterhausen

… wie ein Wusterhausener Kaufmannssohn zum Weltbürger wurde? Diese Frage stellt sich die neue Ausstellung im Wegemuseum Wusterhausen.
Der abenteuerliche Lebensweg des im Haus des heutigen Wegemuseums geborenen Eduard Wilhelm Hector Achilles d’Orey (1820–1872) zeigt, welche Auswirkungen die großen politischen Entwicklungen auf ein konkretes menschliches Schicksal haben kann. Der Lebenslauf des Titelhelden der Ausstellung führt von Wusterhausen durch ganz Europa bis nach Portugal – und immer auch wieder zurück in die Brandenburgische Heimatstadt Wusterhausen/Dosse.

Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018 „wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa“. Kulturland Brandenburg 2018 lässt die gemeinsamen und verbindenden Wurzeln und Werte, aber auch die Brüche in unserer Geschichte sichtbar werden und ermöglicht, sich mit Europa auseinanderzusetzen, in Austausch zu treten und schließlich selbst zu Botschaftern des europäischen Kulturerbes und der europäischen Idee zu werden.

Mehr erfahren »

Ausstellung „Von der Dosse an den Atlantik. Das bewegte Leben des Achilles d‘Orey“

Datum: Samstag, 28. April 2018, 14 Uhr
Ort: Wegemuseum Wusterhausen, Am Markt 3, 16868 Wusterhausen
Laufzeit: 29. April bis 31. Oktober 2018
Öffnungszeiten: Di 13-18 Uhr, Do & Fr 10-17 Uhr, Sa 10-16 Uhr
Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 2 Euro

Grußworte
Roman Blank, Bürgermeister der Stadt Wusterhausen/Dosse
Christian Müller-Lorenz, Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg

Einführung in die Ausstellung
Katharina Zimmermann, Wegemuseum Wusterhausen:
„Warum Wilhelm d’Orey ein echter Wusterhausener ist“
Guilherme d’Orey, Nachfahre von Wilhelm d’Orey:
„Der Familiengeschichte der d’Oreys auf der Spur“

Kunst im Land Brandenburg begegnen

Vorstellung des Programms zu den
Offenen Ateliers im Land Brandenburg
5. und 6. Mai 2018

© Kulturland Brandenburg

Am 24. April 2018 wurde das Programm der Offenen Ateliers 2018 in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund vorgestellt. Auch in diesem Frühling stehen wieder die Türen zahlreicher Ateliers offen: Künstlerinnen und Künstler laden interessierte Besucherinnen und Besucher am 5. und 6. Mai 2018 dazu ein, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, ins Gespräch zu kommen oder sich auch selbst künstlerisch zu erproben – um dann nicht nur die Erinnerungen an besondere Erlebnisse und Begegnungen, sondern auch Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen.

Insgesamt beteiligen sich fast 600 Ateliers mit rund 750 Künstlerinnen und Künstlern an der Aktion, die zum Ziel hat, die Potenziale und die Vielfalt der Bildenden Kunst im Land Brandenburg konzentriert und gebündelt vorzustellen, aber auch die Besucher zu inspirieren, die Kultur und die Künstler des Landes immer wieder neu zu entdecken.

Die Broschüre zu den Offenen Ateliers steht hier als Download bereit.

Mehr erfahren »

Die Broschüre, die zu den Tagen der Offenen Ateliers erscheint, stellt gleichzeitig ein Kompendium dar, mit dem man sich auch das ganze Jahr über individuell, gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie auf den Weg zur Kunst begeben kann. Das Kunsterlebnis im Land Brandenburg lässt sich am Wochenende der Offenen Ateliers zudem gut mit einer Radtour verbinden.

Die Tage der Offenen Ateliers sind ein regionales Kooperationsprojekt, das im Arbeitskreis der Kulturverwaltungen im Land Brandenburg (AKK) entwickelt wurde. In diesem Jahr werden die Tage der Offenen Ateliers von den nachfolgend aufgeführten Veranstaltern in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, organisiert: Landeshauptstadt Potsdam, Landkreis Barnim, Landkreis Dahme-Spreewald, Landkreis Elbe-Elster, Landkreis Havelland, Landkreis Märkisch-Oderland, Landkreis Oberhavel/Kulturort- Brandenburg.de, Landkreis Oberspreewald-Lausitz, Landkreis Oder-Spree/CTA Kulturverein Nord e.V., Landkreis Ostprignitz-Ruppin, Landkreis Potsdam-Mittelmark, Landkreis Prignitz, Landkreis Spree- Neiße, Landkreis Teltow-Fläming, Landkreis Uckermark.

Die Plattform Kulturelle Bildung im Land Brandenburg sucht Verstärkung

Die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg ist eine Service-Stelle für Akteure der kulturellen Bildung im Land Brandenburg. Sie vernetzt und qualifiziert Akteure und potentielle Partner, initiiert und begleitet Projekte, berät zu verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und bietet bedarfsorientierte Weiterbildungs– und Vernetzungsveranstaltungen an.

Zum 1. Juli 2018 sucht die Plattform Kulturelle Bildung Verstärkung für das Regionalbüro Kulturelle Bildung in Potsdam.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung ausschließlich per E-Mail an plattformkb@gesellschaft-kultur-geschichte.de. Alle Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Zeugnisse) sind zusammengefasst in einer PDF-Datei einzureichen und sollten eine Größe von 5MB nicht überschreiten.

Genauere Informationen entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

Geschichte vor Ort

Diskussionsveranstaltung
19. März 2018, 16.00 – 19.00 Uhr
Potsdam

Am Montag, dem 19. März 2018, von 16.00 Uhr bis 19.00 Uhr, findet im Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Geschichte vor Ort. Erfahrungen und Potentiale von Kultureller Bildungsarbeit zur NS-Geschichte in Brandenburg“ statt. Anlass ist die Evaluation des Konzepts der Landesregierung „Geschichte vor Ort. Erinnerungskultur im Land Brandenburg für die Zeit 1933 bis 1990“ und der erneuten Ausschreibung der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ für Theaterprojekte mit Zeugnissen von Verfolgten des Nationalsozialismus“. Die Veranstaltung stellt den Auftakt für eine vertiefte Auseinandersetzung mit Erfahrungen aus der gemeinsamen Praxis von kultureller und historisch-politischer Bildung dar und soll dazu dienen, Standards zu formulieren und die spezifischen Potentiale dieser Verbindung zu fördern. Gleichzeitig ist die Veranstaltung der Abschluss des durch die Stiftung EVZ geförderten Projekts „Widerständige_Beziehungen“.

Mehr erfahren »

Diskussionsveranstaltung „Geschichte vor Ort. Erfahrungen und Potentiale
von Kultureller Bildungsarbeit zur NS-Geschichte in Brandenburg“

Datum            Montag, 19. März 2018, 16.00 – 19.00 Uhr
Ort                  Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte, Konferenzraum
Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam

Programm

16.00 Uhr        Begrüßung, Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der
Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH,
Kulturland Brandenburg

16.10 Uhr        Einführung in die Evaluation des Konzepts der Landesregierung
„Geschichte vor Ort“, Petra Haustein, Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kultur des Landes Brandenburg

16.30 Uhr        Performance-Installation „Widerständige_Beziehungen“
Institut für Neue Soziale Plastik e.V. (Berlin/ Ravensbrück)

17.00 Uhr        Projektvorstellung „Zur Endlösung der Zigeunerfrage.
Ein fiktives Symposium am 16.12.1942“, Historikerlabor (Berlin/ Potsdam)

17.20 Uhr        Projektvorstellung „Verschleppt Jung ohne Ich“, Kanaltheater (Eberswalde)

17.40 Uhr        Pause

18.00 Uhr        Diskussion „Kulturelle Bildung und Erinnerung
an die NS-Geschichte in Brandenburg“

                        Brigitte Faber-Schmidt (Brandenburgische Gesellschaft für Kultur
und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg), Sonja Begalke
(Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“), Karin Melzer
(Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes
Brandenburg), Benno Plassmann (Institut für Neue Soziale Plastik e.V.),
                        Heike Scharpff (Kanaltheater Eberswalde), Olaf Löschke
(Historikerlabor e.V.)

Moderation: Axel Drecoll (Institut für Zeitgeschichte München–Berlin)

 

Eine Kooperationsveranstaltung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, und dem Institut für Neue Soziale Plastik e.V.

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“.

Die Veranstaltung findet statt im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2018
„wir erben. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa“. Kulturland Brandenburg 2018 lässt die gemeinsamen und verbindenden Wurzeln und Werte aber auch die Brüche in unserer Geschichte sichtbar werden und ermöglicht, sich mit Europa auseinanderzusetzen, in Austausch zu treten und schließlich selbst zu Botschaftern des europäischen Kulturerbes und der europäischen Idee zu werden.

Wir suchen Unterstützung

Die Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH vereint seit 2014 die ehemals eigenständigen Einrichtungen Kulturland Brandenburg e.V. und Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte gGmbH (HBPG). Für die beiden bewährten Marken bietet das gemeinsame Dach die Chance, nicht nur Synergien in der Arbeitsorganisation und im effektiven Einsatz von Ressourcen zu schaffen, sondern beide Programmfelder noch mehr als bisher auf gemeinsame übergeordnete und strategische Ziele auszurichten.

Wir suchen nun Unterstützung im Bereich Marketing, Kommunikation und Öffentlichkeit sowie im Bereich Veranstaltungsorganisation.

Wir freuen uns auf Ihr Interesse.