Kulturland Brandenburg holt die »Aurica«

Bei der gestrigen Kulturmarken-Gala »Night of the Brands« des 14. Europäischen Kulturmarken-Awards auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein in Essen wurde Kulturland Brandenburg vor 650 geladenen Gästen als »Europäische Kulturtourismusregion 2019« ausgezeichnet.

Die Preisträgerin mit der »Aurica« und die Laudatoren bei der Verleihung des 14. Kulturmarken Awards 2019 auf dem Welterbe Zollverein: (v.l.n.r.) Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin von Kulturland Brandenburg, Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, und Dr. Hagen W. Lippe-Weißenfeld, Vorstand der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

Entscheidend für die Auszeichnung war die Berücksichtigung von nachhaltig wirkenden ökonomischen, ökologischen und sozialen Kriterien bei der Entwicklung seiner Kulturprojekte. Die Jury überzeugte Kulturland Brandenburg als starke Region mit klaren Zielsetzungen. Themenkampagnen, kulturgeprägtes Markenmanagement und eine erfolgreiche Integration von Kulturanbietern sowie der Kultur- und Kreativwirtschaft waren weitere Kriterien.

„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung insbesondere in dieser Kategorie“, betonte Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin von Kulturland Brandenburg und der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte. „Über die Themenjahre werden das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes Brandenburg ins öffentliche Bewusstsein gehoben. Seit vielen Jahren arbeiten wir an der inhaltlichen und strukturellen Verknüpfung sowie an der Qualifizierung der Akteure aus den Bereichen Kultur und Tourismus und stärken somit die kulturtouristischen Potenziale in ganz Brandenburg.“

Neben Kulturland Brandenburg waren auch die Saalfelden Leogang Touristik GmbH sowie die Tourist Authority South Moravia als Europäische Kulturtourismusregion nominiert. Weitere Preisträger*innen waren das internationale Festival jazzahaed!, das Stegreif Orchester, Hedwig Fijen, Direktorin der Nomadenbiennale Manifesta, das Museum Susch in der Schweiz, die Deutsche Gesellschaft e.V. mit dem Projekt »Erbe, Tradition, Moderne – Europäischer Kultur- und Wissenstransfer durch Wandergesellen«, die Stadt Krefeld mit dem Projekt »Krefelder Perspektivwechsel« und das Magazin Monopol. Prof. Dr. Oliver Scheytt der ehemalige Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft erhielt den Lifetime-Achievement-Award. Der Kulturmarken Award wird von der Causales GmbH ausgerichtet.

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Brandenburgs kulturelle Vielfalt (neu) entdecken

Das Team von Kulturland Brandenburg: (v.l.n.r.) Brigitte Faber-Schmidt, Corinna Ziegler, Christian Müller-Lorenz, Paulina Wielinski, Marlene Kaun und Carola Martin

Kulturland Brandenburg bringt den Brandenburgerinnen und Brandenburgern sowie seinen Gästen das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes näher. Zu einem jährlich wechselnden Thema werden mit zahlreichen Partnern künstlerische und kulturelle Projekte an den Schnittstellen zu Wissenschaft, Tourismus und kultureller Bildung konzipiert und organisiert.

Im Fokus der Themenjahre stehen historische, zeitgeschichtliche und aktuelle Aspekte, die unter Einbeziehung von spannenden Persönlichkeiten, authentischen Orten und zentralen Ereignissen erzählt werden. Kulturland Brandenburg ist ein Netzwerk der kulturellen Netzwerke, in dem sich die Akteure im Land nachhaltig fachlich, regional sowie thematisch verbinden. Weitere zentrale Aufgaben sind das übergreifende Marketing für die Themenjahre sowie die Unterstützung der Akteure vor Ort bei der Umsetzung ihrer Projekte.

In diesem Jahr reiht sich das Themenjahr fontane.200/Spuren – Kulturland Brandenburg 2019 als zentraler Baustein in die Landeskampagne fontane.200 ein. Das Werk Theodor Fontanes ist untrennbar mit der brandenburgischen Landschaft, ihrer Geschichte und Kultur sowie mit der Mentalität ihrer Bewohner verbunden. In den unterschiedlichsten Regionen suchte der Dichter und Schriftsteller nach Spuren und hinterließ Spuren. Aus dieser Perspektive lädt fontane.200/Spuren noch bis zum 30. Dezember ein, das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt in den verschiedenen Regionen Brandenburgs zu entdecken.

Bisherige Themenjahre waren unter anderem 2018 »WIR ERBEN. Europa in Brandenburg – Brandenburg in Europa«, 2017 »Wort & Wirkung. Luther und die Reformation in Brandenburg«, 2016 »handwerk zwischen gestern & übermorgen« und auch »KOMMT ZUR VERNUNFT! Friedrich der Zweite von Preuszen« im Jahr 2012.

And the nominees are…

Kulturland Brandenburg für den 14. Europäischen Kulturmarken-Award
in der Kategorie »Europäische Kulturtourismusregion 2019« nominiert
Preisverleihung am 7. November auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein

Die Jury des 14. Europäischen Kulturmarken-Awards am 26. September auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Museumsinsel Berlin © Causales

Eine 42-köpfige Expertenjury aus Kultur, Wirtschaft und Medien wählte am 26. September 2019 auf dem UNESCO-Weltkulturerbe Museumsinsel Berlin 22 Nominierte in 8 Kategorien aus. Kulturland Brandenburg ist mit seinem Konzept der Themenjahre in der Kategorie »Europäische Kulturtourismusregion 2019« nominiert. Die Preisverleihung findet am 7. November 2019 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein statt.

„Ich freue mich sehr über unsere Nominierung insbesondere in dieser Kategorie“, betont Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin von Kulturland Brandenburg und der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte. „Über die Themenjahre werden das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes Brandenburg ins öffentliche Bewusstsein gehoben. Seit vielen Jahren arbeiten wir an der inhaltlichen und
strukturellen Verknüpfung sowie an der Qualifizierung der Akteure aus den Bereichen Kultur und Tourismus und stärken somit die kulturtouristischen Potenziale in ganz Brandenburg.“

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Europäischer Kulturmarken Award 2019
Innerhalb des 14. Europäischen Kulturmarken-Awards wurden 105 Wettbewerbsbeiträge aus Deutschland, Frankreich, Holland, Kroatien, Litauen, Österreich, Tschechien und der Schweiz eingereicht. Die Preisverleihung von Europas avanciertestem Kulturpreis findet im Rahmen der Kulturmarken-Gala »Night of Cultural Brands« am 7. November 2019 auf dem UNESCO-Welterbe Zollverein vor 650 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien in Essen statt. Ausgezeichnet werden unter anderem trendsetzende Kulturanbieter, nachhaltige Investitionen in Kulturprojekte, innovative Bildungsprogramme, Stadtkultur und Kulturtourismusregionen sowie die engagiertesten Kulturmanagerinnen und Kulturmanager aus Europa. Eröffnet wird die Preisverleihung von Michelle Müntefering, Staatsministerin für kulturelle Angelegenheiten im Auswärtigen Amt.
Zu den Preisträgern der letzten Jahre gehören unter anderem die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, das Institut du Monde Arabe, das Burgtheater Wien, die SchirnKunsthalle, RUHR.2010, die Bregenzer Festspiele, das Dortmunder U und das Guggenheim Museum Bilbao als Europäische Kulturmarken. Initiator des Europäischen Kulturmarken-Awards ist die Causales – Gesellschaft für Kulturmarketing und
Kultursponsoring mbH.

Kulturland Brandenburg: »Brandenburg neu entdecken. Mit uns!«
Kulturland Brandenburg möchte den Brandenburgerinnen und Brandenburgern sowie seinen Gästen das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes näherbringen. Zu einem jährlich wechselnden Thema werden mit zahlreichen Partnern künstlerische und kulturelle Projekte an den Schnittstellen zu Wissenschaft, Tourismus und kultureller Bildung konzipiert und organisiert.
Ein wesentlicher konzeptioneller Anspruch von Kulturland Brandenburg ist es, die Themen sowohl unter historischen, als auch unter zeitgeschichtlichen und aktuellen Aspekten unter Einbeziehung von spannenden Persönlichkeiten, authentischen Orten und zentralen Ereignissen zu betrachten. Kulturland Brandenburg versteht sich als ein Netzwerk der kulturellen Netzwerke, in dem sich die Akteure im Land nachhaltig fachlich, regional sowie thematisch vernetzen. Weitere zentrale Aufgaben sind das übergreifende Marketing für die Themenjahre sowie die Unterstützung der Akteure vor Ort bei der Umsetzung ihrer Projekte.
In diesem Jahr reiht sich das Themenjahr fontane.200/Spuren – Kulturland Brandenburg 2019 als zentraler Baustein in die Landeskampagne fontane.200 ein. Das Werk Theodor Fontanes ist untrennbar mit der brandenburgischen Landschaft, ihrer Geschichte und Kultur sowie mit der Mentalität ihrer Bewohner verbunden. In den unterschiedlichsten Regionen suchte der Dichter und Schriftsteller nach Spuren und hinterließ Spuren. Aus dieser Perspektive lädt fontane.200/Spuren ein, das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt in den verschiedenen Regionen Brandenburgs zu entdecken.

Die Plattform Kulturelle Bildung sucht eine neue Leitung für das Regionalbüro Eberswalde

Stellenausschreibung
Leiter*in (m/w/d) für das Regionalsbüro Kulturelle Bildung Eberswalde
Die Bewerbungsfrist endet am 8. November 2019

Die Plattform Kulturelle Bildung Brandenburg ist eine Service-Stelle für Akteure der kulturellen Bildung im Land Brandenburg. Sie vernetzt und qualifiziert Akteure und potentielle Partner, initiiert und begleitet Projekte, berät zu verschiedenen Finanzierungsmöglichkeiten und bietet bedarfsorientierte Weiterbildungs– und Vernetzungsveranstaltungen an.

Zum 2. Januar 2020 sucht die Plattform Kulturelle Bildung eine neue Leitung für das Regionalbüro Kulturelle Bildung Eberswalde. Die Stelle ist zunächst befristet auf 2 Jahre mit Aussicht auf Verlängerung.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 8. November 2019 und ausschließlich per E-Mail an u.erdmann@gesellschaft-kultur-geschichte.de. Alle Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, ggf. Zeugnisse) sind zusammengefasst in einer PDF-Datei einzureichen und sollten eine Größe von 5 MB nicht überschreiten.

Genauere Informationen entnehmen Sie der Stellenausschreibung.

ACHTUNG!

Wir sind vom 27. Juni, 12 Uhr, bis zum 28. Juni, 10 Uhr, nicht per Mail erreichbar.

Liebe Besucher*innen, liebe Antragsteller*innen,

am Donnerstag, 27. Juni 2019, findet in unserem Haus eine Serverumstellung statt. Wir sind deshalb ab 12 Uhr nicht per Mail erreichbar. Die Umstellung wird voraussichtlich bis zum 28. Juni 2019, 10 Uhr, dauern.

Sollten Sie bei Einreichung einer Projektskizze zum Themenjahr »KIEG und FRIEDEN. Kulturland Brandenburg 2020« eine Fehlermeldung erhalten haben, möchten wir Sie bitten, uns telefonisch unter 0331 620 85 83 oder 0151 610 604 96 zu kontaktieren.

Wir sind ab Freitag, 28. Juni 2019, wieder unter den folgenden Mailadressen erreichbar:

b.faber@kulturland-brandenburg.de
b.faber@gesellschaft-kultur-geschichte.de
c.mueller-lorenz@gesellschaft-kultur-geschichte.de
sekretariat@gesellschaft-kultur-geschichte.de

Wir bitten die Unannehmlichkeiten zu entschuldigen. Den Eingang Ihrer Projektskizze bestätigen wir Ihnen umgehend.

Mit freundlichen Grüßen
Kulturland Brandenburg

Hier geht’s zur Kunst – Offene Ateliers 2018

Offene Ateliers im Land Brandenburg
5. und 6. Mai 2018

Am ersten Wochenende im Mai stehen den Brandenburgerinnen und Brandenburgern erneut die Türen zahlreicher Ateliers offen. Künstlerinnen und Künstler aus vierzehn brandenburgischen Landkreisen und den beiden Städten Potsdam und Cottbus laden interessierte Besucherinnen und Besucher dazu ein, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, ins Gespräch zu kommen oder sich auch selbst künstlerisch zu erproben – um dann nicht nur die Erinnerungen an besondere Erlebnisse und Begegnungen, sondern auch Kunstwerke und Kunsthandwerk mit nach Hause zu nehmen.

Das Programm der Offenen Ateliers 2018 finden Sie hier zum Herunterladen.

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Insgesamt beteiligen sich 590 Ateliers mit über 750 Künstlerinnen und Künstlern an der Aktion, die zum Ziel hat, die Potenziale und die Vielfalt der Bildenden Kunst im Land Brandenburg konzentriert und gebündelt vorzustellen, aber auch die Besucherinnen und Besucher zu inspirieren, die Kultur und die Künstler des Landes immer wieder neu zu entdecken.

Die Broschüre, die zu den Tagen der Offenen Ateliers erscheint, stellt gleichzeitig ein Kompendium dar, mit dem man sich auch das ganze Jahr über individuell, gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie auf den Weg zur Kunst begeben kann. Das Kunsterlebnis im Land Brandenburg lässt sich am Wochenende der Offenen Ateliers zudem gut mit einer Radtour verbinden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und anregende Tage, voller Erlebnisse und mit neuen Begegnungen!

Themenjahr 2017 online

Liebe BesucherInnen,

wir wünschen Ihnen zunächst ein friedliches neues Jahr!

Wir laden Sie zu unserem Themenjahr ein und freuen uns über Ihren Besuch bei unseren Veranstaltungen.
Eine Orientierung bietet unsere Website. Wir haben aktuelle Informationen gesammelt und Ihnen zur Verfügung gestellt; wenige Punkte werden noch nachgereicht – kehren Sie wieder. Ohnehin wird ständig aktualisiert.
Im Rückblick finden Sie alle Infos zu den vergangenen Themenjahren.

Wir wünschen Ihnen vergnügliche Stunden mit uns!

„Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“

Ausstellungseröffnung
13.12.2016, 18:00 Uhr
Brandenburg a.d. H.

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Am Dienstag, dem 13. Dezember 2016, um 18 Uhr, wird im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg die Ausstellung „Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“ eröffnet. Vom 12. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Backstein das wichtigste und die Baukunst prägende feuerfeste Baumaterial im norddeutschen Raum. Seit der Romanik und Gotik wurden zum großen Teil heute noch bestehende imposante Klöster, Kirchen, Burgen, Rathäuser, Stadtbefestigungsanlagen, aber auch eindrucksvolle Privathäuser aus Backstein errichtet, die das architektonische Erscheinungsbild der Region nach wie vor prägen.

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Die aus der Antike durch die Klöster überlieferte Backstein- und Ziegeltechnologie war vor allem für die stetig wachsenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Städte von besonderer Bedeutung. Die reichen Tonvorkommen in unserer Region bildeten über viele Generationen die Grundlage für die Ziegelproduktion. So wurden in hunderten Ziegeleien ganz unterschiedlicher Größe Milliarden Backsteine vor allem für den Aufbau der großen Städte – allen voran Berlins– produziert. Zunächst erfolgte die Herstellung in anstrengender, aber auch kunstvoller Handarbeit und in einfachen Feldbrandöfen, später in zunehmend maschinellen und schließlich industrialisierten Verfahren. Die Sonderausstellung widmet sich der Archäologie und Geschichte des Zieglerhandwerks im Raum Brandenburg-Berlin. Neben einem Ausblick auf die Antike wird die handwerks- und architekturgeschichtliche Entwicklung von den frühesten regionalen Belegen bis in die Gegenwart nachvollzogen.

Begrüßung
Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums
Grußworte
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH | Kulturland Brandenburg
Prof. Dr. Elke Kaiser, 1. Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Archäologischen
Landesmuseums

Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums

im Anschluss Ausstellungsbesichtigung mit einer Einführung durch Dirk Schumann, Berlin (Kuratorengemeinschaft der Ausstellung) und Umtrunk

Termin: Di, 13. Dezember 2016, 18 Uhr
Laufzeit: 14. Dezember 2016 bis 5. März 2017
Ort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestr.28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro
Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im regulären Museumseintritt enthalten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10– 17 Uhr, Montag geschlossen                           An folgenden Feiertagen geöffnet: 1./2. Weihnachtsfeiertag (25./26.12.)                                geschlossen an: Heiligabend, Silvester, Neujahr

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!