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Fontanestadt ist “Leuchtturm der Tourismuswirtschaft” 2021

Die Fontanestadt Neuruppin erhielt begehrten Tourismuspreis des Ostdeutschen Sparkassenverbandes

Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier läuft in Begleitung seiner Frau, des Bürgermeisters der Stadt Neuruppin und der Kulturministerin des Landes Brandenburg, umgben von vielen Menschen, über einen Platz. Auf dem Boden des Platzes sind Namen von Orten aufgesprüht, wie Köpernitz, Neuruppin oder Lindow.

Am 4. März 2021 wurde einer der begehrtesten Preise der Tourismusbranche verliehen und die Fontanestadt Neuruppin gehört zu den glücklichen Gewinner*innen.

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Einmal im Jahr wird der Marketing Award “Leuchttürme der Tourismuswirtschaft” vom Ostdeutschen Sparkassenverband (OSV) vergeben. Die Preisverleihung fand auf dem 24. OSV-Tourismusforum in Potsdam als Pre-Opening der digitalen Internationalen Tourismusbörse statt. Der begehrte Preis geht an herausragende touristische Kampagnen in Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Der Fontanestadt Neuruppin, die sich 2019 mit der Kampagne “fontane.200/Neuruppin” an der Landeskampagne “fontane.200” beteiligt hatte, war es nachhaltig gelungen, sich und den Landkreis Ostprignitz-Ruppin als lebenswerte, kulturverbundene Region bekannt zu machen. Erfolgreiche Formate des Fontanejahres wurden trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie fortgeführt und weiterentwickelt. Damit konnte die Tourismuswirtschaft der Region für die kommenden Jahre erfolgreich stimuliert werden. Die Fontanestadt Neuruppin setzte sich mit ihrer Bewerbung erfolgreich gegen 58 Konkurrent*innen durch.

Kulturland Brandenburg gratuliert dem Kooperationspartner Neuruppin zur Auszeichnung. Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte, Kulturland Brandenburg, sagte: “Ich gratuliere der Fontanestadt Neuruppin, Mario Zetzsche als Koordinator, seinem Team und allen engierten Akteur*innen in der Region zu dieser Anerkennung ihrer erfolgreichen Arbeit. Die Kampagne “fontane.200″ hat gezeigt, welche Wirkung erzeugt werden kann, wenn viele Akteur*innen auf eine Marke einzahlen und mit unterschiedlichen Perspektiven und Kompetenzen vielfältige Projekte beisteuern. Nach dem Design-Preis (Kategorie Kommunikationsdesign) für das Corporate Design des Themenjahres, der Auszeichnung als Europäische Kulturtourismusregion 2019 für Kulturland Brandenburg schließt sich nun der Kreis durch die Würdigung der Stadt Neuruppin. Ich freue mich sehr.”

Der Siegerfilm der Stadt Neuruppin

Bildquelle Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf dem Schulplatz in Neuruppin, 30. März 2019, Foto: Andreas Kunow © Fontanestadt Neuruppin

Von Sibirien nach Słubice

Film, Vortrag und Gespräch im Museum Viadrina

Dr. Beata Halicka von der Universität Posen/Poznań sprach über die Neubesiedlung der Stadt Słubice, die 1945 aus der ehemaligen Frankfurter Dammvorstadt hervorgegangen war. In einem Filminterview werden exemplarisch die Schicksale der aus Sibirien nach Słubice Umgesiedelten sowie die ersten Jahre des Neubeginns in der Stadt an der Oder im neuen polnischen Westen vorgestellt.

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Das Museum Viadrina, das Institut für angewandte Geschichte und das Deutsche Kulturforum östliches Europa zeigen den Vortrag “Von Sibirien nach Słubice – Die Besiedlung der polnischen Stadt Słubice nach dem Zweiten Weltkrieg” von Prof. Dr. Beata Halicka, Universität Posen/Poznań, die gleichnamigen Filminterviews und das Podiumsgespräch mit Zeitzeug*innen vom Verband der Sibiriendeportierten (Związek Sybiraków). Der Film wurde am 28. September im Rahmen der gleichnamigen Veranstaltung im Museum Viadrina aufgenommen.

Die Neubesiedlung Westpolens

Der Vortrag thematisiert die Neubesiedelung der nach dem Zweiten Weltkrieg aus der Frankfurter Dammvorstadt hervorgegangenen Stadt Słubice. In die neue polnische Stadt an der Oder zogen nach und nach die Mitarbeiter des Grenzschutzes und des Militärs sowie Zivilbevölkerung. Unter ihnen befanden sich Umsiedler aus den Gebieten, die Polen an die Sowjetunion abtreten musste, aber auch viele zuvor aus den ehemaligen polnischen Ostgebieten von der Sowjetunion nach Sibirien deportierte Polen. Andere migrierten in den neuen polnischen Westen, weil sie hier eine Chance auf einen Neuanfang sahen. Einen kleinen Teil bildeten schließlich ehemalige Zwangsarbeiter, die sich hier auf dem Weg aus dem Westen niederließen. Der Vortrag liefert einen Überblick über die einzelnen Gruppen der Neuankömmlinge und ihre Motivationen, sich hier niederzulassen. Im Filminterview und im Gespräch mit den Zeitzeug*innen vom Verband der Sibiriendeportierten werden exemplarisch die Schicksale der aus Sibirien nach Słubice Umgesiedelten sowie die ersten Jahre ihres Neubeginns im neuen polnischen Westen vorgestellt.

Bahnhof Europas. Frankfurt (Oder) 1945

Der Vortrag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe “Bahnhof Europas. Frankfurt (Oder) 1945” statt. Die Reihe war ein Projekt des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Kooperation mit dem Institut für angewandte Geschichte – Gesellschaft und Wissenschaft im Dialog e.V. und dem Museum Viadrina in Frankfurt (Oder) im Rahmen des Themenjahres “KRIEG und FRIEDEN. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg 2020”. Die Veranstaltungsreihe wurde von Kulturland Brandenburg und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien gefördert.

Tipp

Zur Einführung in das Thema bietet das Deutsche Kulturforum östliches Europa den Video-Vortrag “Bahnhof Europas. Frankfurt (Oder) und das Jahr 1945” von Prof. Dr. Werner Benecke, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt (Oder), an.

Osteuropa-Kino im Stream

30. FilmFestival Cottbus online

Das 30. FilmFestival Cottbus zeigte vom 8. bis zum 31. Dezember 2020 ein umfangreiches digitales Angebot mit 150 Filmen und weiteren Inhalten im Stream. In einer eigenen Sektion widmete sich das Festival der filmischen Aufarbeitung des Zweiten Weltkrieges und dessen Folgen in Osteuropa.

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Seit mehr als 30 Jahren fördert und feiert das FilmFestival Cottbus junges, aufregendes und dialogfreudiges Kino aus Osteuropa. Neben den Wettbewerben für Spiel-, Kurz-, Jugend- und regionale Kurzfilme beschäftigt sich das Programm auch mit politischen und historischen Themen. 2020 beteiligte sich das FilmFestival Cottbus mit der Sektion „Close Up WWII“ am Themenjahr „KRIEG und FRIEDEN. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg 2020“.

Der Zweite Weltkrieg im Film

In drei Reihen wurden neue und alte Filme gezeigt, die sich intensiv mit der Aufarbeitung des Zweiten Weltkriegs und dessen Folgen auseinandersetzten. In der Reihe „Heldentum und Trauma“ liefen Kriegsfilmklassiker wie „Die Kraniche ziehen“ (UdSSR 1957, 95 Minuten, Spielfilm, FSK: ab 12) oder „Inglorious Basterds“ (USA 2009, 164 Minuten, Spielfilm, FSK: ab 16), der zu weiten Teilen im Land Brandenburg gedreht wurde. Die Filmreihe zeigte den Widerspruch zwischen offiziös gefeiertem Heldentum und ins Private abgeschobenen Verlusten.
Die Reihe „Dramatising History – alte Schlachten, neue Narrative“ befasste sich mit historischen Prozessen, die nach dem Fall des Eisernen Vorhangs der Tabu-Zone entrissen wurden, womit neue Narrative auf den Zweiten Weltkrieg entstehen konnten.
Die Reihe „Neue Heimat?! – Vertreibung und Neuansiedlung“ thematisierte die Lebensrealität für Millionen von Polen und Deutschen, die zum Ende des Zweiten Weltkrieges von Flucht und Vertreibung betroffen waren. Darüber hinaus wurden Filmklassiker und Zeitzeugendokumentationen gezeigt, die den Übergang von den letzten Stunden des Krieges zu den ersten Tagen des Neuanfangs im Lebuser Land und Brandenburg zum Thema hatten.

Filme, Interviews und vieles mehr

Zusätzlich zum Filmprogramm gaben Gespräche mit Filmschaffenden, Panels, Podiumsdiskussionen und Talk-Runden mit Vertreter*innen aus Kultur, Wissenschaft und Politik, Einblick in die Filmbranche und in historische, kulturelle und politische Zusammenhänge des Filmprogramms. Alle Gesprächsformate wurden über den YouTube-Kanal des FilmFestival Cottbus ausgestrahlt (www.youtube.com/FilmFestivalCottbus).

Das FilmFestival Cottbus streamt

Laufzeit 8.-31. Dezember 2020
Tickets für das Streaming-Angebot des 30. FilmFestival Cottbus sind über den jeweiligen Filmeintrag auf der Festivalwebsite www.filmfestivalcottbus.de abrufbar.
Die Filme sind in Originalsprache, wahlweise stehen deutsche oder englische Untertitel zur Verfügung. Da ein limitiertes Kontingent an Tickets für die online angebotenen Filme vorhanden ist, empfiehlt sich eine rechtzeitige Buchung.

Stream-Tickets sind für 3,99 Euro/ Film erhältlich.

Kontaktinfos

FilmFestival Cottbus
Telefon 0355 431 070
Mail info@filmfestivalcottbus.de
Web www.filmfestivalcottbus.de
YouTube FilmFestivalCottbus

Du sollst doch wissen, dass ich an Dich denke

Ausstellung im Museum Schloss Lübben

Das Museum Schloss Lübben widmete sich im Themenjahr 2020 einee neuen Ausstellung mit Briefen und Postkarten aus den Jahren 1943 bis 1947. Die Zeugnisse berichten vom Leben der Lübbener Eheleute Frieda und Richard Groschke.

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Etwa 40 Briefe sind überliefert. Sie vermitteln eindrücklich – neben dem Versuch den Alltag erträglich darzustellen – Hoffnungen und Ängste. Etwa wenn Frieda Groschke am 3. Dezember 1946 schreibt: „Gerechnet haben wir, dass Du zum Weihnachtsfest hier bist. Ich sehe aber, dass es doch nicht wird.“ Richard Groschke befand sich noch bis in den Frühling des Folgejahres in französischer Kriegsgefangenschaft.

Die Ausstellung ordnete die Berichte der Familie Groschke in einen historischen Kontext ein und vermittelte den Besucher*innen einen Eindruck vom Leben in der Stadt im Spreewald während und in Folge des Zweiten Weltkrieges. Sie zeigte Fotografien der Kriegszerstörungen, die allesamt aus dem fotografischen Atelier Erich Hinkelmann stammen. Ein Album mit Aufnahmen befindet sich in der Sammlung des Museums. Die Bilder zeigen deutlich die Vernichtung der im April 1945 zur Festung erklärten Stadt: Ruinen, unpassierbare Brücken, die Paul-Gerhardt-Kirche ohne Kirchturmhaube und immer wieder zerstörte Häuser und Geschäfte.

Eine Einordnung der Briefe und Abbildungen wurde zusätzlich über kurze Zitate von Lübbener Zeitzeug*innen ermöglicht. Das Museum Schloss Lübben hat es sich zur Aufgabe gemacht, Erinnerungen festzuhalten und zur Bewahrung und Mahnung zu veröffentlichen. Der Ausstellung im Museum Schloss Lübben gelang es, das Schicksal einer Familie in den Kriegsjahren von 1939 bis 1945 mit dem der Stadt, in der sie lebten, zu verbinden.

“Du sollst doch wissen, dass ich an Dich denke”

Laufzeit vsl. ab dem 1. Dezember 2020 — 21. Februar 2021
Eintritt 4,50 Euro, ermäßigt 2,40 Euro
Öffnungszeiten Mi — So 9 — 16 Uhr
Ort Museum Schloss Lübben
Ernst-von-Houwald-Damm 14, 15907 Lübben (Spreewald) / Lubin (Błota)

Telefon 03546 187478
E-Mail museum@luebben.de
Web www.museumn-luebben.de

Wir bleiben digital!

Die Kultur in Brandenburg erneut im Lockdown

Die Entwicklungen in der Corona-Pandemie in Deutschland haben auch uns bei Kulturland Brandenburg Anfang Dezember in einen erneuten Lockdown gezwungen. Für die Kultur war dieser Lockdown eine Katastrophe. Einige Projekte, wie das FilmFestival Cottbus oder das Museum Schloss Lübben, sollten im November 2020 nach langer Vorbereitungszeit endlich starten. Andere Projektpartner*innen hatten mit ausgeklügelten Hygienekonzepte einen guten Weg gefunden, die Kulturszene trotz der Pandemie neu zu beleben.

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Mit dem erneuten Lockdown wurden wieder Veranstaltungen abgesagt, Ausstellungen geschlossen. Wir mussten erneut Zuhause bleiben. Die Gesundheit aller Menschen lag und liegt uns bei Kulturland Brandenburg am Herzen. Deshalb stand es außer Frage, dass wir den erneuten Lockdown unterstützen. Je disziplinierter und verantwortlicher wir mit der Situation umgehen, desto schneller konnten Kulturschaffende und kulturelle Einrichtungen wieder mit der Arbeit beginnen.

Bis das wieder möglich wurde, arbeiteten wir und unsere Projektpartner*innen intensiv an digitalen Formaten. Wir bleiben aktiv und informieren auf unserer Website und unseren Social-Media-Kanälen über die Themenjahre, die Projekte und Kultur im Land Brandenburg.

Weitere Informationen

In unserem Online-Kalender halten wir Sie stets über aktuelle Änderungen in unserem Programm auf dem Laufenden. Oder schauen Sie auf unseren Social Media Kanälen vorbei.

Facebook kulturland.brandenburg
Instagram kulturland_brandenburg
YouTube Kulturland Brandenburg

Kosmos Campus

Online-Ausstellung von Studierenden der Fachhochschule Potsdam

Nach eineinhalbjähriger Recherche präsentierten Studierende der Fachhochschule Potsdam eine digitale Ausstellung zur Militärgeschichte des Campus, an dem sie selbst studierten. Im Zentrum des Projektes stand das Casino, ein studentisch verwaltetes Kulturzentrum. Wie wurden die Gebäude früher genutzt? Wer war hier einst stationiert? Wie gestaltete sich der Alltag der Soldaten? Diesen und weiteren Fragen sind die Studierenden nachgegangen.

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Das Projektteam des Studiengangs Kulturarbeit startete im Jahr 2019, in interdisziplinärer Zusammenarbeit mit dem Studiengang Archiv, eine Spurensuche zur militärischen Geschichte des Campus im Stadtteil Bornstedt. 

Der Campus der Fachhochschule entstand aus einem der vielen Kasernengelände im Norden Potsdams, das Mitte des 18. Jahrhunderts als größter Exerzierplatz der Garnison galt. In den 1935 errichteten Kasernen war das 2. Bataillon des 9. Infanterieregiments stationiert. Nach dem Ende des 2. Weltkrieges wurde das Gelände von sowjetischen Truppen weiterhin militärisch genutzt und blieb bis zu deren Abzug für die Öffentlichkeit verschlossen. 1991 wurde die Fachhochschule Potsdam gegründet. Die Hochschule war seit ihrer Entstehung auf mehrere Standorte in Potsdam verteilt, nutzte aber von Beginn an Gebäude der früheren Kasernenanlagen. Seit Sommer 2017 sind alle Fachbereiche der Fachhochschule auf einem Campus an der Kiepenheuerallee vereint. 

Ausstellung im Casino – online

Das Casino, ein von Studierenden selbstverwaltetes Gebäude, ist ein beliebter Treffpunkt auf dem Campus der FHP. Regelmäßig finden dort Kulturveranstaltungen statt. Die Ausstellung im Caféraum des Casinos vermittelte die Nutzungsgeschichte des Hauses. Im Fokus stand dabei die drastische Wandlung des Gebäudes – vom Pferdestall zum heute studentisch verwalteten Kulturzentrum. Bedingt durch die Corona-Pandemie wurde die Ausstellung als digitale Präsentation auf der Webseite www.kosmoscampus.de erlebbar gemacht. 

Audiowalk 

Der Campus der Fachhochschule ist geprägt durch seine Vergangenheit als Kasernenstandort. Innerhalb des Audiowalks wird die militärische Geschichte aufgearbeitet und anhand der Beschreibung des Alltags der Stationierten erlebbar gemacht. 

Weitere Informationen

Web kosmoscampus.de
Instagram kosmoscampus

Tage der Offenen Ateliers

Veranstaltungswochenende im gesamten Land Brandenburg am 24./25. Oktober 2020

Jedes Jahr am ersten Maiwochenende finden in Brandenburg die Tage der Offenen Ateliers statt. Aufgrund der Corona-Pandemie mussten die Landkreise, Städte und Künstler*innen den Termin im Jahr 2020 verschieben. Sie fanden am 24. und 25. Oktober 2020 statt.

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Die Tage der Offenen Ateliers wollen an einem Wochenende gebündelt zu Erkundungen ins Land Brandenburg einzuladen, um das Potential und die Vielfalt der aktuellen Bildenden Kunst in der Region zu entdecken, den Künstler*innen im wahrsten Sinne bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, sich für die Künstler*innen und die Kunst zu begeistern sowie das eine oder andere Werk käuflich zu erwerben.

Aufgrund der pandemiebedingten Auflagen war es nicht allen Künstler*innen und Ateliers möglich, das für den Mai vorgesehene Programm am 24./25. Oktober nachzuholen.

Ein regionales Kooperationsprojekt

Die Tage der Offenen Ateliers sind ein regionales Kooperationsprojekt, das vom Arbeitskreis der Kulturverwaltungen im Land Brandenburg (AKK) entwickelt wurde. Folgende Partner organisieren die Tage der Offenen Ateliers in Kooperation mit der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg, in diesem Jahr: die Landeshauptstadt Potsdam, die Stadt Brandenburg an der Havel, der Landkreis Barnim, der Landkreis Dahme-Spreewald, der Landkreis Elbe-Elster, der Landkreis Havelland, der Landkreis Märkisch-Oderland mit dem CTA Kulturverein Nord. e.V., der Landkreis Oberhavel mit Kulturort-Brandenburg.de, der Landkreis Oberspreewald-Lausitz, der Landkreis Oder-Spree mit dem CTA Kulturverein Nord e.V., der Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der Landkreis Potsdam-Mittelmark, der Landkreis Prignitz, der Landkreis Teltow-Fläming und der Landkreis Uckermark.

Die Tage der Offenen Ateliers wurden unter der Voraussetzung durchgeführt, dass alle Beteiligten, sowohl die Künstler*innen als auch die Besucher*innen, eigenverantwortlich und mit großer Umsicht und Rücksichtnahme auf Andere handeln.

Weitere Informationen

Die Broschüre zu den offenen Ateliers 2020 erschien im März 2020. Die Künstlerinnen sind auch über die Tage der Offenen Ateliers über die darin enthaltenen Kontaktinformationen direkt zu erreichen. Damit ist die Broschüre ein Kompendium, mit der sich Besucher*innen das ganze Jahr über individuell, gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie auf den Weg machen können, um in Brandenburg Kunst zu erleben und Künstler*innen kennenzulernen.

Dowload der Broschüre

Unter den folgendes Links finden Sie Informationen zu den Offenen Ateliers 2020:

www.potsdam.de/tag-der-offenen-ateliers-potsdam
www.stadt-brandenburg.de
www.barnim.de
www.dahme-spreewald.info
www.teltow-flaeming.de
www.havelland.de
www.lkee.de
www.landkreis-prignitz.de
www.tourismus-uckermark.de
www.kulturtour-oder-spree.de für LK Märkisch-Oderland und LK Oder-Spree
www.oberhavel.de
www.osl-online.de
www.ostprignitz-ruppin.de
www.potsdam-mittelmark.de

Veranstaltungstipp für den Spätherbst

Der Landkreis Barnim führte am 1. Advent, 29.11.2020, eine weitere Aktion durch, bei der Künstler*innen ihre Ateliers für Besucher öffnen.

Bildquelle Ulrike Platz, Atelier in Nennhausen, Foto: © Ulrike Platz