Kulturland Brandenburg startet eine neue Webserie: Kulturland entdecken!

In der ersten Folge geht es um das Themenjahr 2020 »Krieg und Frieden« und die Corona-Krise.

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Jedes Jahr lädt Kulturland Brandenburg alle Brandenburger*innen und ihre Gäste ein, das kulturelle Erbe und die kulturelle Vielfalt des Landes, aber auch die Zäsuren und Brüche in der Geschichte der Region kennenzulernen. In diesem Jahr heißt das Thema »KRIEG und FRIEDEN. 1945 und die Folgen in Brandenburg – Kulturland Brandenburg 2020«. Die lebendige Auseinandersetzung mit der Vergangenheit ist auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges Grundpfeiler einer demokratischen Gegenwart und Zukunft. Welche Erinnerungskultur wollen wir pflegen? Welche Erinnerungen können wir erhalten, wenn die letzten Augenzeugen ihre Erfahrungen nicht mehr teilen können? Was wollen wir der jungen Generation mit auf den Weg geben?

Aufgrund der aktuellen Gefährdungssituation durch das Coronavirus (SARS-CoV-2) wurden bis Ende April und zum Teil darüber hinaus öffentliche Veranstaltungen abgesagt und Kultureinrichtungen für den Besucherverkehr geschlossen. Das betrifft natürlich auch das Themenjahr »KRIEG und FRIEDEN« sowie die öffentliche Auftaktveranstaltung des Themenjahres, die für den 23. April 2020 in Tröbitz (Landkreis Elbe-Elster) geplant war. Momentan bleiben viele Menschen Zuhause. Für die Kultur ist das ein herber Schlag, nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht. Deshalb arbeiten wir bei Kulturland Brandenburg mit unseren Projektpartnern an neuen digitalen Wegen, um Sie auch während der Corona-Pandemie zu Entdeckungen ins Land einzuladen.

»Kulturland entdecken« ist die neue Webserie von Kulturland Brandenburg. Zukünftig präsentieren wir auf unserer Website, unserem YouTube-Kanal, auf Facebook und Instagram spannende Hintergrundgeschichten, Videobotschaften und Trailer zu den Kulturland-Projekten, zum Themenjahr und vielem mehr im ganzen Land.

Themenjahr 2017 online

Liebe BesucherInnen,

wir wünschen Ihnen zunächst ein friedliches neues Jahr!

Wir laden Sie zu unserem Themenjahr ein und freuen uns über Ihren Besuch bei unseren Veranstaltungen.
Eine Orientierung bietet unsere Website. Wir haben aktuelle Informationen gesammelt und Ihnen zur Verfügung gestellt; wenige Punkte werden noch nachgereicht – kehren Sie wieder. Ohnehin wird ständig aktualisiert.
Im Rückblick finden Sie alle Infos zu den vergangenen Themenjahren.

Wir wünschen Ihnen vergnügliche Stunden mit uns!

Erster Brandenburgischer Manufakturentag

Eröffnung der Deutschen Manufakturenstraße Brandenburg
16.09.2016, 14 Uhr
Potsdam

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Die Deutsche Manufakturenstraße ist eine annähernd 2.500 km lange Erlebnisstraße und  führt durch alle 16 Bundesländer. Sie ist eine touristische Route und ein lebendiges Netzwerk der führenden Manufakturen Deutschlands.

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Die deutsche Manufakturenstraße Brandenburg bringt die besten handwerklichen Produzenten Brandenburgs zusammen und versammelt sie entlang einer Route. Die so eine neue Bestimmung zukommt. Die Straße verbindet Elemente einer geführten ,,Grand Tour”-einer Kultur- und Bildungsreise- mit der Möglichkeit, vor Ort die Manufakturen zu erleben und besondere Dinge zu erwerben. Damit richtet sich die Manufakturenstraße an internationale Deutschland- Touristen wie an Tagesausflügler oder Menschen, die Deutschland und Brandenburgan den spannendsten Ecken erkunden mochten.

Der 1. Brandenburgische Manufakturentag präsentiert in einer Ausstellung in der historischen Gewölbehalle des Kutschstalls und auf dem Kutschstallhof über 20 beliebte Brandenburger Manufakturen.
Termin: Fr, 16.09.2016, 14 bis 22 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch- Preußischen Geschichte Kutschstall,                                        Am Neuen Markt 9, 14467 Potsdam
Eintritt: frei
Weitere Informationen finden Sie hier.

Offene Ateliers am 7. und 8. Mai

Offene Ateliers 2016, BroschuretitelAuch in diesem Frühling standen Ihnen wieder die Türen offen: Über 750 Künstlerinnen und Künstler luden interessierte Besucher am 7. und 8. Mai in rund 550 Ateliers dazu ein, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, ins Gespräch zu kommen oder sich auch selbst künstlerisch zu erproben, – und dann nicht nur die Erinnerungen an besondere Erlebnisse und Begegnungen, sondern auch Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen.

Das über hundert Seiten starke Infoprogramm hier herunter laden – viel Spaß bei der Lektüre!

»Pflasterhandwerk – Zunft mit Zukunft«

Ausstellung und Fachtagung
04.04.2016
Brandenburg an der Havel

Im Rolandsaal, Altstädtisches Rathaus, Altstädtischer Markt 10, 14770 Brandenburg an der Havel, wurde am 4. April 2016 die Ausstellung „Pflasterhandwerk – Zunft mit ZUKUNFT“eröffnet.
Im Anschluss fand eine Fachtagung zum selbigen Thema statt.
Veranstalter: Fachgemeinschaft Bau Berlin und Brandenburg gemeinsam mit der Vereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure (VSVI) in Berlin-Brandenburg e.V.

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Die Wanderausstellung stellt das unverwechselbare Berufsbild des Pflasterhandwerkers umfassend in seinen vielfältigen – auch kulturellen und künstlerischen – Facetten vor.

Pflastern

Beginnend mit der geschichtlichen Entwicklung bis hin zu aktuellen Themen zeigt sie die gesamte Bandbreite des Berufsbildes. Ebenso präsentiert die Schau Handwerkskunst, indem sie die Einsatzbereiche des Handwerks an praktischen Beispielen aus Brandenburg zeigt. Die Bedeutung des Pflasterhandwerks für die städtebauliche Entwicklung, die Wahrung historischer Bereiche und seine baukulturelle Verantwortung werden beleuchtet.
Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels kommt der Nachwuchsgewinnung im Handwerk eine erhebliche Bedeutung zu. Mit der Ausstellung soll auch deutlich gemacht werden, dass Handwerk Zukunft hat und eine berufliche Perspektive für junge Menschen in der Region darstellen kann.

Schwarz auf Weiß – Foto-Wanderausstellung

Ausstellungseröffnung
Neuruppin
08.03.2016

Die Handwerkskammer Cottbus präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Cottbuser Fotografen Walter Schönenbröcher über 40 Werke seiner Sammlung »HANDwerk«.
Die Eröffnung der Wanderausstellung findet am 08.03.2016 um 18 Uhr im Landtag Brandenburg am Alten Markt 1 in Potsdam statt. Des Weiteren können Sie die Ausstellung vom 09.03. bis zum 31.03.2016  besuchen.

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Die Motive der Werke zeigen Hände von Handwerkern, aber auch ihre Persönlichkeit und ihr Arbeitsumfeld. Denn gerade das macht Handwerk aus, es sind Menschen, die Leistungen mit ihren Händen schaffen. Klavierbauer_Foto-Walter-Schönenbröcher_web
Dass der Fotokünstler dabei nicht auf Farbe, sondern auf Schwarz-Weiß-Fotografie setzt, gibt den Bildern einen besonderen Kontrast und entführt den Betrachter aus seiner gewohnten Farbwelt. Ein Teil der Werke wurde in der Werkstatt Körner im sehr seltenen Tiefdruckverfahren »Intagliotypie« hergestellt, dessen Ursprung vor 300 Jahren entwickelt und heute auf umweltschonende Weise angewandt wird. Die Ästhetik, Eleganz und Details der unterschiedlichen Berufe kommen mit dieser Technik einzigartig zum Ausdruck.

Ab in die Obstwiese – Workshop zum fachgerechten Baumschnitt

Workshop
05.03.2016
Lehde

Freilandmuseum Lehde_BurgerHof_webDas Freilandmuseum Lehde und das Spreewaldmuseum Lübbenau zeigen mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen die Vielfalt der Handwerkstraditionen, typischen Gewerke und Arbeitsplätze, die das Leben der Spreewälder in Stadt und Land geprägt haben.
Bei den Bauern auf dem Lande wurden die meisten Dinge seit Generationen aus einer Hand hergestellt. In den historischen Hofanlagen des Freilandmuseums Lehde können die Besucher die typischen Handwerkstraditionen der Spreewälder Landbevölkerung nachspüren.
So können Sie am 05.03.2016 ab 14 Uhr im Freilandmuseum Lehde lernen, wie man einen fachgerechten Baumschnitt tätigt und erfahren, welch positive Auswirkungen dieser auf die Natur hat.
Anmeldung bis spätestens 26.02. an spreewaldmuseum@museum-osl.de oder telefonisch unter 03542-2472.