Zeitgenössische Kunst in der alten Ziegelei Glindow

Ausstellungseröffnung
04.09.2016, 16 Uhr
Glindow

27716965381_1f847e0114_zDer Ort Glindow wird 1238 das erste Mal urkundlich mit dem slawischen Namen „Glina“ (Lehm) erwähnt. Die über 500-jährige handwerkliche Tradition der Ziegelfertigung dort geht auf die Mönche aus dem Kloster Lehnin zurück.

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Eine Urkunde belegt, dass sie im Jahr 1458 in Glindow begannen, Ton zu fördern und Ziegel im „Klosterformat“ zu brennen. Noch heute arbeiten in der Ziegelmanufaktur Glindow 20 Mitarbeiter. Sie fertigen, brennen und vertreiben handwerkliche Produkte aus Ton sowie Ziegel, Formsteine, Bodenplatten, Terrakotten und Elemente für zeitgenössische Kunst.

Ab Mitte August wird die alte Ziegelei am Glindower See Schauplatz sein für das Wirken von drei anerkannten Künstlern. Innerhalb von zwei Wochen werden sie drei Kunstwerke schaffen: Hella Berent, Köln, House of Refuge; Chris Hinze, Potsdam, Der Schnittmeister und Johannes Pfeiffer,Turin, Burning Mind. Diese werden zur Vernissage am 4. September im Rahmen eines Festes in der Ziegelei vorgestellt.

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