Werkschau zu fontane.200 verlängert

Die Ausstellung „In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst“,
die seit dem 8. Oktober im Landtag Brandenburg zu sehen ist,
wird bis zum 11. Januar 2019 verlängert.

Leo Seider: Drei Raben, zu Fontane, 2018, Fotografie

Zeitlosigkeit und Wandel – in diesem Spannungsfeld bewegen sich die zeitgenössischen künstlerischen Kommentare zu den weithin bekannten und identitätsstiftenden Texten Theodor Fontanes. Ausgewählte Schriften und Gedichte bilden die Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung und die Vergegenwärtigung der Aktualität und Wirkung Fontanes, mit der die entstandenen Bilder, Skulpturen und Druckgrafiken Fontanes Werk in neuem Licht zeigen.

Regionale und überregionale Künstlerinnen und Künstler geben einen Ausblick auf die Neuentdeckung Fontanes anlässlich seines 200. Geburtstages 2019. An der Werkschau beteiligen sich Anna Arnskötter, Ernst Baumeister, Andrea Baumgartl, Rainer Ehrt, Moritz Götze, Bettina van Haaren, Klaus Hack, Johannes Heisig, Peter Herrmann, Michael Hirscher, Ulrike Hogrebe, Heike Jeschonnek, Schirin Kretschmann, Volker Lehnert, Harry Meyer, Reinhard Osiander, Wolf-Dieter Pfennig, Hans Scheib, Christoph Scholz, Leo Seidel, Lothar Seruset, Pomona Zipser und Bernhard Heisig.

Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres „fontane.200/Spuren – Kulturland Brandenburg 2019“.

Bis zum 11. Januar können Sie die Ausstellung noch besichtigen.

Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: frei

Weitere Informationen erhalten Sie über das Referat Öffentlichkeitsarbeit des Landtages Brandenburg

Tel: 0331 – 966 12 89
Mail: oeffentlichkeitsarbeit@landtag-brandenburg.de