Seelenheil und Bürgerstiftungen. Tradition und Wandel

Ausstellungseröffnung
21.05.2017, 14.30 Uhr
Luckau

Am Sonntag, dem 21. Mai 2017, um 14.30 Uhr, wird im Niederlausitz Museum Luckau die Ausstellung
„Seelenheil und Bürgerstiftungen. Tradition und Wandel“ eröffnet.
Die Ausstellung thematisiert den Wandel des christlich motivierten Stiftungswesens in der nachreformatorischen Zeit. Ging es vor Luther in der Hauptsache darum, für das eigene Seelenheil zu sorgen, entwickelte sich in der Folge reformatorischer Ideale ein ausgeprägtes bürgerliches und protestantisches Selbstbewußtsein.
In diesem Zusammenhang fand das Stiftungswesen als Dokumentation der eigenen gesellschaftlichen Stellung seinen Ausdruck. Die Ausstellung in Luckau verdeutlicht, dass Stiftungen, neben der Sorge für die Armen, einen wichtigen Beitrag zum Gemeinwohl geleistet haben.

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Begrüßung
Marina Gadomski, Leiterin des Niederlausitz Museum Luckau
Grußworte
Gerald Lehmann, Bürgermeister der Stadt Luckau
Dr. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Stefan Görnert, Leiter des Amtes für Bildung, Sport und Kultur im Landkreis Dahme-Spreewald
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Thomas Köhler, Superintendent des Kirchenkreises Niederlausitz
Musikalische Begleitung durch Focko Hinken, Kantor der Nikolaikirche Luckau
Anschließender Rundgang durch die Ausstellung mit Dr. Silke Kamp, Kuratorin der Ausstellung

Eröffnung: So, 21. Mai 2017, 14.30 Uhr
Laufzeit: 23. Mai bis 5. November 2017
Ort: Niederlausitz Museum Luckau Nonnengasse 1, 15926 Luckau
Öffnungszeiten: Di – Fr 10.00 – 17.00 Uhr, Sa und So 13.00 – 17.00 Uhr
Eintritt: 2,50 Euro, ermäßigt 1,50 Euro

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Leben und Sterben im wahren christlichen Glauben. Bürger und Adelige in der brandenburgischen Reformation

Ausstellungseröffnung
20.05.2017, 15 Uhr
Prenzlau

Am Samstag, dem 20. Mai 2017, um 15.00 Uhr, wird im Dominikanerkloster Prenzlau die Ausstellung
„Leben und Sterben im wahren christlichen Glauben.
Bürger und Adelige in der brandenburgischen Reformation“ eröffnet.
Das Ringen Martin Luthers um die Erneuerung der Kirche sollte auch zu einer Veränderung im Lebensalltag der Menschen führen. Mit neuer Kraft und vermehrtem Nachdruck wurde das Leben nach der christlichen Lehre ausgerichtet. Die Ausstellung in Prenzlau verdeutlicht, wie Geistlichkeit, Adel und Bürgertum im 16. Jahrhundert ihr gesamtes Dasein nach evangelischen Grundsätzen gestalteten.
Das Kooperationsprojekt des Dominikanerklosters Prenzlau mit dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv wird im Anschluss in Bad Freienwalde
(15. September – 31. Dezember 2017) gezeigt.

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Begrüßung
Dr. Stephan Diller, Leiter des Dominikanerklosters Prenzlau /
Kulturzentrum und Museum
Grußworte
Dr. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Hendrik Sommer, Bürgermeister der Stadt Prenzlau
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Einführung in die Ausstellung durch Prof. Dr. Klaus Neitmann,
Leiter des Brandenburgischen Landeshauptarchivs
Um 17 Uhr Konzert mit der lautten compagney Berlin, den Knaben des Staats- und Domchores Berlin und der Capella Angelica: „Deutsche Messe“ in der Nikolaikirche Prenzlau.

Eröffnung: Samstag, 20. Mai 2017, 15.00 Uhr
Laufzeit: 21. Mai bis 10. September 2017
Ort: Dominikanerkloster Prenzlau
Öffnungszeiten: Di – So 10.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: 4 Euro, ermäßigt 3 Euro

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Reformation konkret

Ausstellungseröffnung
14.05.2017, 15 Uhr
Brandenburg

Am Sonntag, dem 14. Mai 2017, um 15.00 Uhr, wurde vor und in der St. Gotthardtkirche in Brandenburg an der Havel die Ausstellung „Reformation konkret“ eröffnet.
In der St. Gotthardtkirche steht der erste reformatorische Flügelaltar des Landes. Seit 1559 ersetzte er die vormals 18 Altäre, die während der Reformationszeit in einem radikalen »Bildersturm« entfernt worden waren. Die Ausstellung thematisiert die Aufbruchstimmung und den tiefgreifenden Wandel dieser Epoche.
Von der St. Gotthardtkirche aus wird der Besucher auf verschiedenen Stationen durch die Altstadt bis zum Dom geführt. Im öffentlichen Raum erzählen Informationsstelen die Reformationsgeschichte der Stadt.

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Begrüßung
Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel
Philipp Mosch, Pfarrer der St. Gotthardt- und Christuskirchengemeinde
Grußworte
Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg
Heilgard Asmus, Generalsuperintendentin des Sprengels Potsdam
Michael Knape, Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischen Stadtkernen des Landes Brandenburg
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH, Kulturland Brandenburg
Einführung in die Ausstellung durch Anja Heinecke, Denkmalamt Brandenburg an der Havel

Laufzeit: 15. Mai bis 31. Oktober 2017
Ort: St. Gotthardtkirche
Gotthardtkirchplatz, 14770 Brandenburg an der Havel
Öffnungszeiten: Mo – Sa 10.00 – 17.00 Uhr, So 11.30 – 17.00 Uhr
Die Ausstellung im öffentlichen Stadtraum jeder Zeit frei zugänglich.
Eintritt: frei

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