In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst

Werkschau zu fontane.200
Eröffnung im Landtag Brandenburg in Potsdam
Montag, 8. Oktober 2018, 18 Uhr

Bernhard Heisig: Schach von Wuthenow, Grafikzyklus, 1998, Lithografie

Zeitlosigkeit und Wandel – in diesem Spannungsfeld bewegen sich die zeitgenössischen künstlerischen Kommentare zu den weithin bekannten und identitätsstiftenden Texten Theodor Fontanes. Ausgewählte Schriften und Gedichte bilden die Grundlage für eine kritische Auseinandersetzung und die Vergegenwärtigung der Aktualität und Wirkung Fontanes, mit der die entstandenen Bilder, Skulpturen und Druckgrafiken Fontanes Werk in neuem Licht zeigen.

Regionale und überregionale Künstlerinnen und Künstler geben einen Ausblick auf die Neuentdeckung Fontanes anlässlich seines 200. Geburtstages 2019. An der Werkschau beteiligen sich Anna Arnskötter, Ernst Baumeister, Andrea Baumgartl, Rainer Ehrt, Moritz Götze, Bettina van Haaren, Klaus Hack, Johannes Heisig, Peter Herrmann, Michael Hirscher, Ulrike Hogrebe, Heike Jeschonnek, Schirin Kretschmann, Volker Lehnert, Harry Meyer, Reinhard Osiander, Wolf-Dieter Pfennig, Hans Scheib, Christoph Scholz, Leo Seidel, Lothar Seruset, Pomona Zipser und Bernhard Heisig.

Die Ausstellung ist ein Projekt im Rahmen des Themenjahres „fontane.200/Spuren – Kulturland Brandenburg 2019“.

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„In Anschauungen bin ich sehr tolerant, aber Kunst ist Kunst“
Werkschau zu fontane.200

Eröffnung: Montag, 8. Oktober 2018, 18.00 Uhr
Ort: Landtag Brandenburg, Alter Markt 1, 14467 Potsdam
Laufzeit: 9. Oktober bis 28. Dezember 2018

Öffnungszeiten: Mo–Fr 8.00 – 18.00 Uhr
Eintritt: frei