Offene Ateliers am 6. und 7. Mai 2017

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Auch in diesem Frühling stehen Ihnen in den 14 brandenburgischen Landkreisen und den Städten Potsdam und Cottbus wieder die Türen zahlreicher Ateliers offen: Künstlerinnen und Künstler laden interessierte Besucher am 6. und 7. Mai 2017 erneut dazu ein, ihnen bei der Arbeit über die Schulter zu schauen, ins Gespräch zu kommen oder sich auch selbst künstlerisch zu erproben – um dann nicht nur die Erinnerungen an besondere Erlebnisse und Begegnungen, sondern auch Kunstwerke mit nach Hause zu nehmen.

Das Programm der Offenen Ateliers 2017 finden Sie hier zum Herunterladen.

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Insgesamt beteiligen sich 550 Ateliers mit rund 750 Künstlerinnen und Künstlern an der Aktion, die zum Ziel hat, die Potenziale und die Vielfalt der Bildenden Kunst im Land Brandenburg konzentriert und gebündelt vorzustellen, aber auch die Besucher zu inspirieren, die Kultur und die Künstler des Landes immer wieder neu zu entdecken.

Die Broschüre, die zu den Tagen der Offenen Ateliers erscheint, stellt gleichzeitig ein Kompendium dar, mit dem man sich auch das ganze Jahr über individuell, gemeinsam mit Freunden oder mit der Familie auf den Weg zur Kunst begeben kann. Das Kunsterlebnis im Land Brandenburg lässt sich am Wochenende der Offenen Ateliers zudem gut mit einer Radtour verbinden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß und anregende Tage, voller Erlebnisse und mit neuen Begegnungen!

 

Themenjahr 2017 online

Liebe BesucherInnen,

wir wünschen Ihnen zunächst ein friedliches neues Jahr!

Wir laden Sie zu unserem Themenjahr ein und freuen uns über Ihren Besuch bei unseren Veranstaltungen.
Eine Orientierung bietet unsere Website. Wir haben aktuelle Informationen gesammelt und Ihnen zur Verfügung gestellt; wenige Punkte werden noch nachgereicht – kehren Sie wieder. Ohnehin wird ständig aktualisiert.
Im Rückblick finden Sie alle Infos zu den vergangenen Themenjahren.

Wir wünschen Ihnen vergnügliche Stunden mit uns!

„Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“

Ausstellungseröffnung
13.12.2016, 18:00 Uhr
Brandenburg a.d. H.

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Am Dienstag, dem 13. Dezember 2016, um 18 Uhr, wird im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg die Ausstellung „Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“ eröffnet. Vom 12. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Backstein das wichtigste und die Baukunst prägende feuerfeste Baumaterial im norddeutschen Raum. Seit der Romanik und Gotik wurden zum großen Teil heute noch bestehende imposante Klöster, Kirchen, Burgen, Rathäuser, Stadtbefestigungsanlagen, aber auch eindrucksvolle Privathäuser aus Backstein errichtet, die das architektonische Erscheinungsbild der Region nach wie vor prägen.

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Die aus der Antike durch die Klöster überlieferte Backstein- und Ziegeltechnologie war vor allem für die stetig wachsenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Städte von besonderer Bedeutung. Die reichen Tonvorkommen in unserer Region bildeten über viele Generationen die Grundlage für die Ziegelproduktion. So wurden in hunderten Ziegeleien ganz unterschiedlicher Größe Milliarden Backsteine vor allem für den Aufbau der großen Städte – allen voran Berlins– produziert. Zunächst erfolgte die Herstellung in anstrengender, aber auch kunstvoller Handarbeit und in einfachen Feldbrandöfen, später in zunehmend maschinellen und schließlich industrialisierten Verfahren. Die Sonderausstellung widmet sich der Archäologie und Geschichte des Zieglerhandwerks im Raum Brandenburg-Berlin. Neben einem Ausblick auf die Antike wird die handwerks- und architekturgeschichtliche Entwicklung von den frühesten regionalen Belegen bis in die Gegenwart nachvollzogen.

Begrüßung
Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums
Grußworte
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH | Kulturland Brandenburg
Prof. Dr. Elke Kaiser, 1. Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Archäologischen
Landesmuseums

Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums

im Anschluss Ausstellungsbesichtigung mit einer Einführung durch Dirk Schumann, Berlin (Kuratorengemeinschaft der Ausstellung) und Umtrunk

Termin: Di, 13. Dezember 2016, 18 Uhr
Laufzeit: 14. Dezember 2016 bis 5. März 2017
Ort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestr.28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro
Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im regulären Museumseintritt enthalten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10– 17 Uhr, Montag geschlossen                           An folgenden Feiertagen geöffnet: 1./2. Weihnachtsfeiertag (25./26.12.)                                geschlossen an: Heiligabend, Silvester, Neujahr

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!