„Luther und Babylon 2017. Bilder von Ideen und ihren Folgen“

Ausstellungseröffnung
25.01.2017, 17:00 Uhr
Strausberg

Am Mittwoch, dem 25. Januar 2017, wird in der Sparkasse Märkisch-Oderland in Strausberg die Kunstausstellung „Luther und Babylon 2017. Bilder von Ideen und ihren Folgen“ eröffnet. Um 15.30 Uhr sind Medienvertreter zu einem Pressegespräch und um 17 Uhr zur Eröffnung der Ausstellung herzlich eingeladen. Luther und die Reformation in Brandenburg“, wird veranstaltet von der Sparkasse Märkisch-Oderland und realisiert von kunst projekte e.v., Waldsieversdorf (www.kunstprojekte-ev.de).

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Die Ausstellung präsentiert Arbeiten von 14 Künstlern verschiedener Generationen (geboren zwischen 1933 und 1979) aus dem Landkreis Märkisch-Oderland, dem Land Brandenburg, Berlin, Strausbergs Partnerstadt Frankenthal in der Pfalz und aus Shanghai. Neu geschaffene oder wiederentdeckte Werke zu diesem bis in unsere Gegenwart hinein spannenden Thema zeigen: Dieter Goltzsche, Hans-Hendrik Grimmling, Sylvia Hagen, Jürgen K. Hultenreich, Horst Hussel, Hagen Klennert, Harald-Alexander Klimek, Sophie Natuschke, Ronald Paris, Hans Scheib, Songwen Sun-von Berg, Ruth Tesmar, Heidi Vogel und Jana Wilsky. Kuratorin der Ausstellung ist Anke Zeisler. Zur Ausstellung erscheint ein 82-seitiger Kunstband.

Grußworte
Uwe Schumacher, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Märkisch-Oderland,
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH | Kulturland Brandenburg
Anke Zeisler, Kuratorin der Ausstellung, sowie einige der beteiligten Künstler geben Auskunft zum Projekt und zu den Werken.

 

Termin: Pressegespräch: Mi, 25. Januar 2017, 15.30 Uhr; Ausstellungseröffnung: Mi, 25. Januar 2017, 17 Uhr
Laufzeit: 26. Januar 2017 bis 15. Dezember 2017
Ort: Sparkasse Märkisch-Oderland, Hauptgeschäftsstelle Große Straße 2-3, 15344 Strausberg
Eintritt: frei
Öffnungszeiten: Mo, Fr 8.30 bis 15.30 Uhr; Die, Do 8.30-18.30 Uhr; Mi 8.30-13 Uhr

 

Weitere korrespondierende Ausstellungen:
Kirche St. Marien, Frankfurt (Oder), Martyrchor: 18. Juni bis 26. August 2017
Kleist-Museum Frankfurt (Oder): 23. Juni bis 26. August 2017

Die Ausstellung wird anschließend vom 12. Januar bis 18. Februar 2018 im Kunsthaus Frankenthal (Pfalz) gezeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

„Unterwegs im Licht – Stadt trifft Kirche“

Stadtfest
21.01.2017, 10:00 Uhr
Potsdam

Die kulturellen Einrichtungen der historischen Mitte laden ein, durch die illuminierte Stadt zu flanieren und ein Programm mit Ausstellungen, Lesungen, Führungen, Workshops, Basteln, Laternenumzug und Live-Musik zu erleben.

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Essen & Trinken ab 17:30 Uhr: Kulinarisches auf dem Kutschstallhof ab 21 Uhr: Getränke und Fingerfood in der historischen Gewölbehalle
bis 21 Uhr Sonderöffnungszeiten der Ausstellungen „Land und Leute. Geschichten aus Brandenburg-Preußen“ „Karl IV.– Ein Kaiser in Brandenburg“
15 Uhr Familienführung zur Finissage Sonderausstellung
„Karl IV.–Ein Kaiser in Brandenburg“ mit Marion Feise, Kunsthistorikerin
Die Ausstellung in einem anderen Licht sehen: Silhouetten, Schatten und Umrisse von Objekten. Woran erkennt man einen Kaiser auch im Gegenlicht? Und wie sieht in der Abenddämmerung das Rathaus– im Gegensatz zur Kirche– aus?
Ein Entdeckerheft und Stifte helfen bei der schummerigen Licht-und-Schatten-Tour.             Wer mag, kann gerne eine eigene kleine Taschenlampe mitbringen.
Dauer: ca. 50 Minuten, geeignet für Kinder ab 6 Jahren
15 Uhr Konferenzraum (Obergeschoss)
Schreibwerkstatt mit Gänsefeder „Im Licht der Reformation. Luther und die deutsche Sprache“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene
15 Uhr Studio (Obergeschoss)
Malwerkstatt für Kinder in Kooperation mit der Kunstschule Potsdam
Was leuchtet, wenn es in der Stadt dunkel ist?
Wir zaubern mit hellen Farben Licht auf schwarzen Karton.
15 Uhr Konferenzraum (Obergeschoss)
Foto-Impressionen der Projekte des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2016
„handwerk zwischen gestern & übermorgen“
16:00 bis 17:30 Uhr historische Gewölbehalle
Konzert zum Geburtstag Friedrichs des Großen
Programm
Georg Philipp Telemann (1681–1767): Quartett Nr.2 in a-moll
Johann Gottlieb Graun (1703–1771): Sonate in A-Dur für Violine und B.C.
Johann Joachim Quantz (1697–1773): Trio-Sonate g-moll
Pause
Friedrich der Große (1712–1786): Sonate e-moll für Flöte und B.C.
Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788): Fantasie A-Dur Wq 58/7 für Cembalo solo
Georg Philipp Telemann: Quartett Nr.6 in e-moll
Es spielt das Ensemble Sans Souci Berlin
Irmgard Huntgeburth– Violine, Christoph Huntgeburth –Traversflöte,
Lea Rahel Bader –Violoncello, Natalie Pfeiffer- Cembalo
Die Veranstaltung wird gefördert von der Märkischen Stiftung für Gesundheits- und Kulturförderung.
18:15 Uhr Kutschstallhof
Finale des Laternenumzugs mit Abschlussperformance
Pina Polar mit Feuershow & Akrobatik
Feuerspektakel „Ein unerwarteter Besuch“:
(Hexen-)Frauen, (Fege-)Feuer und Humor
ab 21 Uhr
historische Gewölbehalle
Tanz und Live-Musik mit der Salsaband Mi Solar
Mi Solar, im November 2003 von der Bassistin Maike Scheel gegründet, spannt den weiten Bogen von traditioneller bis hin zu moderner kubanischer Musik, wagt innovative Arrangements lateinamerikanischer Klassiker und überrascht mit rasanten Eigenkompositionen: Salsa und Timba treffen auf Pop, Funk, Hip Hop und Latin-Jazz, um zu einem eigenen weltmusikalischen Sound zu verschmelzen. Den fetten, roten Teppich, den die virtuose Band gekonnt ausrollt, beschreitet ihre fabelhafte Sängerin Mayelis Guyat mit Kubanisch-Berliner Eleganz!
Besetzung: Mayelis Guyat (Cuba)– lead vocals, composition; Jotham Bleiberg –trumpet, composition,vocals; Thibault Falk (Frankreich)– piano; Maike Scheel –bass, composition; Walther Martinez (Cuba)– timbales, drums

 

Termin: Sa, 21. Januar 2017, 10-23 Uhr
Ort: Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte Kutschstall | Am Neuen Markt 9 | 14467 Potsdam
Eintritt: frei

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Tel.: 0331 62085-50

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

„Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“

Ausstellungseröffnung
13.12.2016, 18:00 Uhr
Brandenburg a.d. H.

archaeologisches-landesmuseum-brandenburg-paulikloster

Am Dienstag, dem 13. Dezember 2016, um 18 Uhr, wird im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg die Ausstellung „Gebrannte Erde. Neun Jahrhunderte Backstein in Brandenburg und Berlin“ eröffnet. Vom 12. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war Backstein das wichtigste und die Baukunst prägende feuerfeste Baumaterial im norddeutschen Raum. Seit der Romanik und Gotik wurden zum großen Teil heute noch bestehende imposante Klöster, Kirchen, Burgen, Rathäuser, Stadtbefestigungsanlagen, aber auch eindrucksvolle Privathäuser aus Backstein errichtet, die das architektonische Erscheinungsbild der Region nach wie vor prägen.

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Die aus der Antike durch die Klöster überlieferte Backstein- und Ziegeltechnologie war vor allem für die stetig wachsenden mittelalterlichen und neuzeitlichen Städte von besonderer Bedeutung. Die reichen Tonvorkommen in unserer Region bildeten über viele Generationen die Grundlage für die Ziegelproduktion. So wurden in hunderten Ziegeleien ganz unterschiedlicher Größe Milliarden Backsteine vor allem für den Aufbau der großen Städte – allen voran Berlins– produziert. Zunächst erfolgte die Herstellung in anstrengender, aber auch kunstvoller Handarbeit und in einfachen Feldbrandöfen, später in zunehmend maschinellen und schließlich industrialisierten Verfahren. Die Sonderausstellung widmet sich der Archäologie und Geschichte des Zieglerhandwerks im Raum Brandenburg-Berlin. Neben einem Ausblick auf die Antike wird die handwerks- und architekturgeschichtliche Entwicklung von den frühesten regionalen Belegen bis in die Gegenwart nachvollzogen.

Begrüßung
Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums
Grußworte
Dr. Martina Münch, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg
Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel
Brigitte Faber-Schmidt, Geschäftsführerin der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH | Kulturland Brandenburg
Prof. Dr. Elke Kaiser, 1. Vorsitzende des Fördervereins Freunde des Archäologischen
Landesmuseums

Prof. Dr. Franz Schopper, Direktor des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseums

im Anschluss Ausstellungsbesichtigung mit einer Einführung durch Dirk Schumann, Berlin (Kuratorengemeinschaft der Ausstellung) und Umtrunk

Termin: Di, 13. Dezember 2016, 18 Uhr
Laufzeit: 14. Dezember 2016 bis 5. März 2017
Ort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestr.28, 14776 Brandenburg an der Havel
Eintritt: 5 Euro, ermäßigt 3,50 Euro
Der Eintritt zur Sonderausstellung ist im regulären Museumseintritt enthalten.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag, 10– 17 Uhr, Montag geschlossen                           An folgenden Feiertagen geöffnet: 1./2. Weihnachtsfeiertag (25./26.12.)                                geschlossen an: Heiligabend, Silvester, Neujahr

Weitere Informationen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!