Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt

Hervorgehoben

logo_2016Ob Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Filmprojekte, thematische Radtouren oder Stadtführungen – Brandenburg hat kulturell viel zu bieten. Die Dachmarke „Kulturland Brandenburg“ lädt jedes Jahr mit einem neuen Thema dazu ein, diese kulturelle und regionale Vielfalt sowie das historische Erbe zu entdecken. Dabei ruft Kulturland Brandenburg jährlich kulturelle Einrichtungen und Initiativen des Landes dazu auf, sich mit Ideen an den jeweiligen Themenjahren zu beteiligen.

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Über zahlreiche Kooperationen zwischen Akteuren aus Kultur, Bildung, Wissenschaft und Tourismus entstehen jedes Jahr aufs Neue interessante und spannende Projekte.
Das Themenjahr 2016 steht unter dem Motto “handwerk – zwischen gestern & übermorgen. Eine Programmübersicht dazu finden Sie für das erste Halbjahr hier, für das zweite Halbjahr hier.

Kulturland Brandenburg fusionierte ab 01.01.2014 mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und firmiert seitdem unter »Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH«. Die Themenjahre unter der Marke ‘Kulturland Brandenburg’ wird es weiterhin geben, ebenso wie die intensive, fachliche Netzwerkarbeit sowie unser Engagement im Bereich der kulturellen Bildung.
Die Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg finden Sie hier.

Den Corporate Governance Kodex 2013 können Sie hier lesen.

Den Tätigkeitsbericht 2014 der Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH finden Sie hier.

„Auf den Spuren von alten Berufen, auf der Suche nach neuen Formaten“

Birnenfest mit Projektpräsentation
02.10.2016, 11 Uhr
Nauen

doc02372220160927134108_001Auf dem Birnenfest in Ribbeck am Sonntag, dem 2. Oktober 2016, präsentieren Schüler und Schülerinnen des Medien-und Kommunikationsprofils am Leonardo da Vinci Campus Nauen die Ergebnisse ihres Projektes „Ribbeck neu erfahren. Auf den Spuren von alten Berufen, auf der Suche nach neuen Formaten“.

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Das kleine Dorf Ribbeck ist seit langer Zeit mit Fontanes Darstellung des Birnbaums und der Familientradition der Ribbecks verbunden. Schülerinnen und Schüler haben die Geschichte von Bewohnern des Dorfes und ihrer ausgeübten Handwerke recherchiert, ihre Ergebnisse dann als Comics gestaltet und in einem Buch zusammengestellt. Auch eine eigene Internetseite ist dazu entstanden. Im Rahmen des Ribbecker Birnenfestes präsentieren die Schülerinnen und Schüler ihre Projektergebnisse um 11.20 Uhr auf der Bühne, zeigen ihre Comics an einem eigenen Stand und ihre Internetseite im Schloss. Außerdem werden sie den ganzen Tag über mit Masken, die Ribbecker Einwohner darstellen, mit den Gästen ins Gespräch kommen.

Grußworte: Staatssekretär Thomas Kralinski, Bevollmächtigter des Landes Brandenburg beim Bund und für Medien, Beauftragter für Internationale Beziehungen
Olaf Gründel, Schulleiter des Leonardo da Vinci Campus Nauen
anschließend (etwa 11.20 Uhr) Präsentation der Projektergebnisse durch die Schülerinnen und Schüler

 

Weitere Informationen finden Sie hier oder hier.

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Handwerk in Forst. Tradition und Zukunft

Ausstellungseröffnung
29.09.2016, 19.30 Uhr
Forst (Lausitz)

Am Donnerstag, dem 29. September 2016, um 19.30 Uhr, wird im Brandenburgischen Textilmuseum Forst (Lausitz) die Ausstellung Handwerk in Forst. Tradition und Zukunft eröffnet.

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Die Stadt Forst (Lausitz) ist vor allem für ihre jahrhundertealte Tuchmachertradition bekannt. Doch zeitgleich mit den Tuchmachern waren bereits im ausgehenden 14. Jahrhundert zahlreiche andere Gewerke in der Stadt zu finden. Die Ausstellung zeigt sowohl historisches, heute jedoch nicht mehr vorhandenes Handwerk wie Zinngießer, Weißgerber und Klavierbauer, als auch traditionsreiche Handwerkszweige, die noch heute fortbestehen, wie Böttcher, Schuhmacher, Sattler, Schneider, Steinmetze oder Schmiede. Dass das Handwerk auch heute Perspektiven bietet, soll nicht zuletzt ein Blick auf Handwerkszweige zeigen, die sich in jüngerer Zeit neu in der Stadt und ihrer Umgebung etabliert haben, z. B. eine Posamentenmanufaktur.

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Buchpräsentation – ,,Nicht von gestern! Handwerk in Brandenburg“

Buchpräsentation
26.09.2016, 19.00 Uhr
Cottbus

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Am Montag, 26. September 2016, um 19 Uhr, wird mit einem Podiumsgespräch die Begleitpublikation zu Kulturland Brandenburg 2016 „Nicht von gestern! Handwerk in Brandenburg“ vorgestellt. Die gemeinsame Veranstaltung der Brandenburgischen Gesellschaft für Kultur und Geschichte gGmbH/ Kulturland Brandenburg, der Handwerkskammer Cottbus, der Stadt- und Regionalbibliothek Cottbus und des Fördervereins „Bibliothek und Lesen“ e.V. findet im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2016 „handwerk – zwischen gestern & übermorgen“ statt.

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„Wo der Hammer hängt!“ – mit einem Augenzwinkern bietet Dagmar Schmauks, Professorin für Semiotik an der TU Berlin und Expertin für Werkzeuge und Handwerk in Redensarten, den unterhaltsamen Einstieg in einen Abend, der sich auf vielfältige Weise dem Thema Handwerk nähert. Im Mittelpunkt steht die Begleitpublikation 2016 „Nicht von gestern! Handwerk in Brandenburg“, die in Wort und Bild ein Panorama dieser vielfältigen Arbeitswelt zwischen Gewerbe, Lebensstil und Kunst entwirft. Katrin Thöse von der Handwerkskammer Cottbus steuert tagesaktuell Wissenswertes zum „Habzeitstand“ des Kulturland-Projektes „Gesellen auf der Walz“ bei.

Ort: LERNZENTRUM Cottbus
Stadt- und Regionalbibliothek
Berliner Str. 13/14
03046 Cottbus                                                                                                                           Eintritt: frei                                                                                                                           Reservierungen sind möglich unter: 0355 38060-24 / www.lernzentrum-cottbus.de

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