Kulturland Brandenburg

Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt

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Kulturland Brandenburg

Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt

Ob Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Filmprojekte, thematische Radtouren oder Stadtführungen – Brandenburg hat kulturell viel zu bieten. Die Dachmarke „Kulturland Brandenburg“ lädt jedes Jahr mit einem neuen Thema dazu ein, diese kulturelle und regionale Vielfalt sowie das historische Erbe zu entdecken. Dabei ruft Kulturland Brandenburg jährlich kulturelle Einrichtungen und Initiativen des Landes dazu auf, sich mit Ideen an den jeweiligen Themenjahren zu beteiligen. Über zahlreiche Kooperationen zwischen Akteuren aus Kultur, Bildung, Wissenschaft und Tourismus entstehen jedes Jahr aufs Neue interessante und spannende Projekte.
Das Themenjahr 2015 steht unter dem Motto "gestalten - nutzen - bewahren. Landschaft im Wandel".

Kulturland Brandenburg fusionierte ab 01.01.2014 mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und firmiert seitdem unter »Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH«. Die Themenjahre unter der Marke 'Kulturland Brandenburg' wird es weiterhin geben, ebenso wie die intensive, fachliche Netzwerkarbeit sowie unser Engagement im Bereich der kulturellen Bildung.
Die Kontaktdaten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und Kulturland Brandenburg finden Sie hier.

Corporate Governance Kodex für das Geschäftsjahr 2013 (PDF, 24KB)


 

Filmvorführungen und Buchpräsentation

"Sachsens Glanz und Preußens Gloria"
06. und 13. Dezember 2014, ab 13.00 Uhr
Filmmuseum Potsdam

Szenenfoto 'Sachsens Glanz und Preußens Gloria', Filmmuseum Potsdam, Foto: Siegfried Skoluda

An den Samstagen, 06. und 13. Dezember 2014, wird im Filmmuseum Potsdam ein Klassiker des DDR-Fernseh-Films auf die Leinwand gebracht: Die vom DEFA-Studio für das Fernsehen der DDR hergestellte sechsteilige Serie "Sachsens Glanz und Preußens Gloria". Sie übertraf in Ausstattung und Zahl der Darsteller alle vorherigen Fernseh-Produktionen. Ende der 1970er Jahre kam es in der DDR zu einer differenzierteren Bewertung der Preußischen und Sächsischen Geschichte, die Teil des offiziellen Erbes wurde. Auch im Film schlug sich diese Veränderung nieder. Auf Grundlage der »Sachsentrilogie« des polnischen Schriftstellers Josef Ignacy Kraszewski verknüpft die Serie historische Fakten mit literarischer Fiktion: Heinrich Graf von Brühl ist ein skrupelloser Diplomat am Hof August III. von Sachsen, der den Fürsten aus den Staatsgeschäften drängt. Die sächsische und damit auch die Brühl′sche Politik führt schließlich zum Siebenjährigen Krieg, an dessen Ende Friedrich II. siegt.
Jeweils um 13 Uhr präsentiert Jeanette Toussaint das Begleitbuch zum Themenjahr Kulturland Brandenburg 2014 "Preußen — Sachsen — Brandenburg. Nachbarschaften im Wandel". Dr. Ralf Forster vom Filmmuseum Potsdam führt in die Filmserie ein. Zu Gast am 6.12.14 ist die Schauspielerin Anne Kasprik.

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Vortragsreihe

"Neues Museum - Neue Stadt?"
13. November 2014, 19.00 Uhr
Museum Neuruppin

 	Museum Neuruppin, Foto: Lorenz Kienzle/Ronka Oberhammer

Am Donnerstag, den 13. November 2014, startet im Museum Neuruppin die Vortragsreihe "Neues Museum - Neue Stadt?". Bei der ersten Veranstaltung hält die Stadtsoziologin Dr. des. Julia Binder einen Vortrag zum Thema "Gedächtnis und Stadt: Wozu brauchen wir ein Museum?". Die Stadtsoziologin erläutert, welche Potentiale ein neueingerichtetes Museum für die Stadt und ihre Bevölkerung birgt und hinterfragt: Kann ein Museumsneubau Impulsgeber für Veränderungen in einer Stadt sein? Erneuert er nur das Stadtbild oder hat er auch Einfluss auf das Image und die sozialen Strukturen einer Stadt?
Weitere Vorträge zu diesem Thema des Architekten (Prof. Jörg Springer, Architekt BDA) und des Museumsleiters Friedrichshain-Kreuzberg Museum, Martin Düspohl, finden am 20.11. und 27.11.14 statt. Beginn ist jeweils 19.00 Uhr.
Eine Veranstaltungsreihe im Verbundprojekt "Tür an Tür und Haus an Haus - Nachbarschaft(en) in der historischen Stadt" der Arbeitsgemeinschaft "Städte mit historischen Stadtkernen" des Landes Brandenburg im Rahmen des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2014.

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Multimediales Konzert

"Teufelsgeiger Benda". Eine musikalische Zeitreise
22. November 2014, 15.00 Uhr
Schlosstheater Rheinsberg

Plakat "Teufelsgeiger Benda"

Am Samstag, den 22. November 2014, fand im Schlosstheater Rheinsberg das multimediale Konzert "Teufelsgeiger Benda" statt. Am Geburtstag Franz Bendas beleuchtete das Projekt wenig oder gar nicht bekannte Seiten des Geigers, Konzertmeisters, Geigenlehrers und Komponisten am Preußischen Hof bei König Friedrich II. In Form einer Benda gewidmeten 'musikalischen Zeitreise' mit Schülern und Studenten, dem studentischen „Orchester 1770“, in Bühnenbild und Kostüm, mit eingesprochenen Texten und Bild- bzw. Filmeinspielungen wurden Momentaufnahmen aus dem Leben Franz Bendas lebendig, seine Bedeutung für die Entwicklung des Vituosentums auf der Violine, die Rolle des Violinpädagogen für den unverwechselbar eigenen Streicherklang der Preußischen Hofkapelle und sein Weiterwirken in virtuoser Violinmusik bis in die Gegenwart dargestellt.

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Ausstellungseröffnung

"Ankunft Eisenhüttenstadt. Eine Stadt gegründet von Zuzüglern"
07. November 2014, 16.00 Uhr
Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR, Eisenhüttenstadt

Ausstellungseröffnung "Ankunft Eisenhüttenstadt" am 7.11.14, Foto: Städtisches Museum Eisenhüttenstadt

Am Freitag, den 07. November 2014, wurde die Ausstellung "Ankunft Eisenhüttenstadt. Eine Stadt gegründet von Zuzüglern" eröffnet, die noch bis zum 01. März 2015 im Dokumentationszentrum Alltagskultur der DDR gezeigt wird.
Die Sonderschau des Städtischen Museums Eisenhüttenstadt bietet anhand exemplarischer Lebensbilder einen Querschnitt durch die von Zuzüglern geformte Stadtgesellschaft. Kernstück der Ausstellung sind 18 Lebensbilder, in denen jeweils ein Zugezogener über seine Herkunft und die ersten Jahre in der Stahlstadt berichtet. Viele kamen aus Schlesien und Pommern, besonders zahlreich aus Sachsen. Die biographischen Bilder wurden aus zahlreichen Interviews mit Zeitzeugen entwickelt und sind angereichert durch Exponate von persönlichem und zugleich stadtgeschichtlichem Wert. Schwerpunkt bilden die 1950er und 60er Jahre, also die Initialphase der Stadt mit der höchsten Zuwanderung.

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