Kulturland Brandenburg

Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt

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Kulturland Brandenburg

Die Dachmarke für kulturelle Vielfalt

Ob Ausstellungen, Konzerte, Theater- und Filmprojekte, thematische Radtouren oder Stadtführungen – Brandenburg hat kulturell viel zu bieten. Die Dachmarke „Kulturland Brandenburg“ lädt jedes Jahr mit einem neuen Thema dazu ein, diese kulturelle und regionale Vielfalt sowie das historische Erbe zu entdecken. Dabei ruft der Verein jährlich kulturelle Einrichtungen und Initiativen des Landes dazu auf, sich mit Ideen an den jeweiligen Themenjahren zu beteiligen. Über zahlreiche Kooperationen zwischen Akteuren aus Kultur, Bildung, Wissenschaft und Tourismus entstehen jedes Jahr aufs Neue interessante und spannende Projekte.
Das Themenjahr 2014 steht unter dem Motto "PREUSSEN – SACHSEN – BRANDENBURG. nachbarschaften im wandel".

Kulturland Brandenburg fusionierte ab 01.01.2014 mit dem Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte und firmiert seitdem unter »Brandenburgische Gesellschaft für Kultur und Geschichte gemeinnützige GmbH«. Die Themenjahre unter der Marke 'Kulturland Brandenburg' wird es weiterhin geben, ebenso wie die intensive, fachliche Netzwerkarbeit sowie unser Engagement im Bereich der kulturellen Bildung.

ACHTUNG:
Wir sind umgezogen. Unsere Geschäftsstelle erreichen Sie ab 01. Oktober 2014 unter der neuen Adresse: Schloßstraße 12, 14467 Potsdam. Unsere neuen Telefonnummern finden sie hier.

 

Ausstellung

Erste Brandenburgische Landesausstellung
"Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft"
07. Juni - 02. November 2014
Schloss Doberlug

Logo Erste Brandenburgische Landesausstellung

Das Programm des Themenjahres Kulturland Brandenburg 2014 "PREUSSEN – SACHSEN – BRANDENBURG. nachbarschaften im wandel" ist thematisch eng mit der Ersten Brandenburgischen Landesausstellung verbunden. Schauplatz der Ausstellung »Preußen und Sachsen. Szenen einer Nachbarschaft« ist das Schloss- und Klosterareal Doberlug in Doberlug-Kirchhain im Landkreis Elbe-Elster. Hochkarätige Kunstwerke, einmalige Geschichtszeugnisse und mediale Anwendungen lassen Szenen der wechselvollen preußisch-sächsischen »Beziehungskiste« lebendig werden. Im Mittelpunkt steht die Zeit von der Mitte des 17. bis zum 19. Jahrhundert.
Unter dem »Dach« des Slogans »wo Preußen Sachsen küsst« wird die Landesausstellung von vielfältigen Veranstaltungen zu Facetten der preußisch-sächsischen Geschichte begleitet: von Konzerten, Theater und mehr im Rahmen des Kultursommers auf dem Doberluger Schloss- und Klosterareal, von acht brandenburgischen und drei sächsischen Partnerausstellungen und, unter dem Motto »Die Region feiert«, von den unterschiedlichsten Initiativen in der Region.

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Ausstellungseröffnung

Grenz-Erfahrungen V
05. Oktober 2014, 15.00 Uhr
Landarbeiterhaus Kleinmachnow

Walter Libuda "Die Arena", Foto: Die Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V.

Am Sonntag, den 05. Oktober 2014, wird im Landarbeiterhaus Kleinmachnow (Zehlendorfer Damm 200, 14532 Kleinmachnow) die Ausstellung „Grenz-Erfahrungen V“ eröffnet. Beim fünften Teil der Reihe „Künstlerische Positionen aus Südbrandenburg und Nordsachsen“ zeigt der Brücke Kleinmachnow Kunstverein e.V. Zeichnungen und keramische Objekte von Walter Libuda, einem der profiliertesten Vertreter der "Leipziger Schule". Typisch für den Werkprozess ist eine langwierige Malmethode, bei der er Schicht um Schicht auf die Leinwand bringt, dabei auch immer wieder innehält, Schichten eliminiert, um die Bilder dann, manchmal erst nach Jahren, weiter zu bearbeiten.
Der Kleinmachnower Kunstverein „Die Brücke“ hat das Themenjahr Kulturland Brandenburg 2014 zum Anlass genommen, zahlreiche Künstlerinnen und Künstler aus Brandenburg und Sachsen einzuladen, ihre ganz persönliche Sicht auf die Wechselbeziehungen der beiden Nachbarländer in Malerei, Grafik und Installationen auszudrücken.

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Tagung

"Die beiden Lausitzen. Wirtschaft, Geschichte und Industriekultur in Brandenburg und Sachsen"
06. und 07. Oktober 2014
Cottbus

Energiefabrik Knappenrode, Foto: Berlin-Brandenburgisches Wirtschaftsarchiv e.V.

Am Montag, den 06. Oktober und Dienstag, den 07. Oktober 2014, findet in Cottbus die Tagung "Die beiden Lausitzen. Wirtschaft, Geschichte und Industriekultur in Brandenburg und Sachsen" statt. Aus der gemeinsamen Wirtschaftsgeschichte in der Lausitz erwachsene Aufgaben und Herausforderungen der Gegenwart werden auf dieser zweitägigen Tagung von Akteuren der Wirtschaft, der Wirtschaftsgeschichte sowie der Industriekultur identifiziert und diskutiert. Dabei liegt der Fokus der Veranstaltung auf die Niederlausitz. Beispiele aus der Oberlausitz werden auch in die Diskussion einfließen. Sie helfen bei der Definition und Abgrenzung von Wirtschaftsräumen, dienen aber auch dem Austausch von Erfahrungen im Umgang mit dem industriekulturellen Erbe in der gesamten Lausitz. Das Programm zur Tagung finden Sie hier. Um vorherige Anmeldung beim Berlin-Brandenburgischen Wirtschaftsarchiv wird gebeten.

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Ausstellungseröffnung

"Herrenzeiten - 700 Jahre Adelsherrschaft in Forst-Pförten"
01. Oktober 2014, 17.00 Uhr
Innenstadt Forst (Lausitz)

Wappen der Stadt Forst

Am Mittwoch, den 01. Oktober 2014, wird um 17.00 Uhr die Schau "Herrenzeiten - 700 Jahre Adelsherrschaft in Forst-Pförten" in der Forster Innenstadt (Standort Forster Innenstadt, Fußgängerzone Promenade/ Cottbuser Str.) eröffnet. Die deutsch-polnische Freiluft-Sonderausstellung widmet sich der Eigenheit niederlausitzischer Adelsherrschaft, die sich vom Rest Brandenburgs wesentlich unterschied. Das historische Brandenburg war, so konstatierte der Landeshistoriker Rudolf Lehmann 1966, „ein Land der Ritter“, und zwar „ganz abweichend“ von Böhmen und seinen Nebenländern – zu denen im Spätmittelalter und beginnender Neuzeit neben der Nieder- und der Oberlausitz auch Schlesien zählte. Anders als in Brandenburg und anderen norddeutschen Territorien mit ihrer rechtlich homogenen Adelsschicht hatten sich im böhmischen Herrschaftsraum seit dem Mittelalter große Herrschaften herausgebildet, durch Umfang, Rang und Privilegien deutlich von den kleinen Rittergütern des niederen Adels abgesetzt. Ihre Besitzer waren Vertreter des hohen Adels. Sie hatten in den Ständevertretungen maßgeblichen Einfluss und stiegen in Schlesien teilweise bis in die Stellung von Fürsten auf.
Mit dieser Ausstellung startet die Stadt Forst (Lausitz) gleichzeitig in die Feierlichkeiten zum 750. Stadtjubiläum in den Themenmonat Oktober 2014.

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Programmheft mit allen
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Förderer


Ministerium für Wissenschaft,
Forschung und Kultur sowie das
Ministerium für Infrastruktur und
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Brandenburg.

 


Mit freundlicher Unterstützung der
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Mit freundlicher Unterstützung der

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